Der Star fand es «lästig» Regie zu führen und dabei auch noch vor der Kamera zu arbeiten.
Sean Penn
Sean Penn - Bang

Sean Penn fand es «lästig» Regie zu führen und dabei auch noch vor der Kamera zu arbeiten. Der 60-jährige Schauspieler hat für ‘Flag Day’ nicht nur hinter der Kamera gestanden, sondern ist bei dem Film auch als Schauspieler zu bewundern.

Allerdings enthüllt er, dass er nicht gerne zwei Jobs bei einem Projekt macht. In ‘Flag Day’ ist der Oscar-Preisträger auch neben seinen Kindern Dylan und Hopper Penn auf der Leinwand zu sehen. «Ich habe noch nie daran gedacht, bei einem Film selbst Regie zu führen und ich weiss nicht, ob ich daran denken würde, es wieder zu tun. Es ist so lästig, wie ich es mir vorgestellt habe. Wenn ich sehe, wie andere Leute das machen, sage ich mir: Ich weiss nicht, wie sie das machen. Ich habe Leute gesehen, die grosse Dinge auf sich nehmen, wie Bradley Cooper und Ben Stiller und ich ziehe meinen Hut vor ihnen», so der Hollywood-Star.

Der 'Milk'-Darsteller gab jedoch zu, dass die Tatsache, seine Tochter Dylan – die er mit seiner Ex-Frau Robin Wright hat - in der Hauptrolle zu haben, die Erfahrung einfacher machte. Er fügte gegenüber 'Deadline' hinzu: «Aber was ich hier hatte, was so einzigartig war, war meine Tochter. Und das zu einer Zeit, in der sie das Zeug dazu hat […]. Lange bevor sie ein Interesse an der Schauspielerei zugegeben hätte, habe ich sie einfach immer für eine Schauspielerin gehalten.” Als dann jedoch Vater und Tochter an das Set kamen, hat ihn das Talent seiner Tochter umgehauen. Penn gesteht aber auch, dass es wegen ihrer familiären Bindung »Herausforderungen« gab. »Ich werde Ihnen sagen, dass es Herausforderungen gab. Sie ist eine starke, junge Frau und ich bin ihr Vater, also, ja, es gab manchmal Herausforderungen. Aber ich war so überwältigt von ihr.«

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