Schrowanges Reportagereihe geht mit mickriger Quote zu Ende

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    «Birgits starke Frauen» bei Sat.1 konnte das Fernsehpublikum nicht wirklich überzeugen. Das Erste lag am Donnerstag indes mit seinem Angebot vorn.

    Die Moderatorin Birgit Schrowange konnte beim Publikum nicht punkten.
    Die Moderatorin Birgit Schrowange konnte beim Publikum nicht punkten. - Henning Kaiser/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die TV-Moderatorin Birgit Schrowange (64) hat auch bei der letzten Folge ihrer Sat.1-Reportagereihe «Unser Mallorca» ihr Problem mit der Einschaltquote nicht loswerden können.

    Gerade einmal 510.000 Zuschauer (2,6 Prozent) wollten das Format sehen - neuer Tiefpunkt der Staffel.

    Bereits im Juni hatte ihre Reihe «Birgits starke Frauen» schwach abgeschnitten. 2019 hatte sich die bekannte TV-Moderatorin nach 25 Jahren von der RTL-Sendung «Extra» verabschiedet, kürzlich dann aber ein Bildschirm-Comeback bei Sat.1 bekanntgegeben.

    Das Erste ganz weit vorne

    Die ARD lag beim Gesamtpublikum an dem Abend weit vorne: Das Erste hatte den Krimi «Nord bei Nordwest - Der Anschlag» mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse im Programm, das holten sich 5,29 Millionen (24,2 Prozent) ins Haus. Der US-Abenteuerfilm «Jurassic World» mit Chris Pratt, Bryce Dallas Howard und Vincent D'Onofrio erreichte im Zweiten 2,87 Millionen (13,2 Prozent).

    ProSieben strahlte die Castingshow «The Voice of Germany» aus und kam auf 1,93 Millionen (9,3 Prozent). Bei Vox war der Agentenfilm «James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie» mit Pierce Brosnan, Jonathan Pryce und Michelle Yeoh zu sehen - 1,21 Millionen (5,7 Prozent) guckten zu.

    Bei RTL verfolgten 1,04 Millionen (4,8 Prozent) das Reportagemagazin «stern TV Spezial: Wie gesund ist Deutschland?». Mit der RTLzwei-Gesellschaftsreportage «Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt» verbrachten 580.000 Leute den Abend (2,7 Prozent). Die Serie «Monk» auf ZDFneo hatte 360.000 (1,7 Prozent) Zuschauerinnen und Zuschauer.

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