«Schmarotzerin»: Wer zahlt Fergies Luxus-Aufenthalt in Österreich?

Gerry Reinhardt
Gerry Reinhardt

Österreich,

Sarah Ferguson gönnt sich Luxus in Österreich. Für gut 2100 Franken pro Nacht. Ein Royal-Experte behauptet, bezahlt habe das wieder jemand anderes.

Sarah Ferguson
Dieses Foto teilte Sarah Ferguson im April vergangenen Jahres. Die Ex-Herzogin sorgt mit einem Luxus-Rückzug in Österreich für neue Kritik. - Instagram/sarahferguson15

Das Wichtigste in Kürze

  • Sarah Ferguson ist nach monatelangem Rückzug in Österreich wieder aufgetaucht.
  • Ihr Aufenthalt in einem Luxus-Resort soll bis zu 2100 Franken pro Nacht kosten.
  • Ein Royal-Experte nennt Andrews Ex-Frau deshalb offen eine «Schmarotzerin».

Sarah Ferguson (66) ist wieder aufgetaucht. Nach sieben Monaten Abwesenheit zeigen neue Bilder die Ex-Frau von Andrew (66) in den österreichischen Alpen. Dort soll sie seit Februar in einem Luxus-Resort wohnen. Die Kosten dafür sind beträchtlich.

Laut einem Bericht der britischen Zeitung «The Sun» hält sich Ferguson im «Mayrlife Medical Health Resort» in Altaussee auf. Eine Nacht kostet dort angeblich 2300 Euro, umgerechnet 2'100 Franken.

Insgesamt soll sich ihre Rechnung bereits auf rund 150'000 Franken summiert haben!

Angesichts ihrer bekannten finanziellen Schwierigkeiten stellt sich die Frage: Wer bezahlt das alles? Ein Royal-Experte hat dazu eine klare Meinung.

Royal-Experte Duncan Larcombe erhebt schwere Vorwürfe

Der britische Autor und Royal-Experte Duncan Larcombe (50) äussert sich gegenüber dem «Mirror» deutlich.

Er sagt über Ferguson, sie habe einen grossen Teil ihres Erwachsenenlebens von wohlhabenden Freunden und Spendern gelebt. Zu diesen zählte auch er: Jeffrey Epstein (†66).

Es überraschte ihn deshalb nicht, dass sie in einem Chalet für 2000 Pfund pro Nacht fotografiert worden sei. Für ihn ist klar: Ferguson sei wieder einmal eine «Schmarotzerin».

Sarah Ferguson
Sarah Ferguson fühlt sich laut Insidern von den Royals allein gelassen. - keystone

Mit dem Wort «Schmarotzerin» meint er, dass sie auf Kosten anderer lebt, ohne selbst etwas beizutragen.

Larcombe verweist dabei auf ein weitreichendes Netzwerk an wohlhabenden Kontakten. Er ergänzt: «Ich bin sicher, das kommt als Nächstes heraus. (...) Sie hat eine lange Liste von Menschen, die ihr möglicherweise helfen könnten. Aber es ist unglaublich, dass sie es geschafft hat, sieben Monate lang verborgen zu bleiben.»

Diese Einschätzung steht nicht allein. Auch Royal-Autor Andrew Lownie beschreibt in einem Buch, dass Ferguson wiederholt Luxusleistungen genutzt haben soll, ohne dafür selbst zu bezahlen.

Sarah Fergusons Reiseroute führte durch mehrere Länder

Der aktuelle Aufenthalt in Österreich ist offenbar nicht der einzige seiner Art. Medienberichten zufolge soll Ferguson in den vergangenen Monaten bereits mehrere Stationen besucht haben.

Darunter sollen eine Klinik in der Schweiz, ein Wellness-Aufenthalt in Irland und Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate gewesen sein.

Ist Sarah Ferguson für dich eine Schmarotzerin?

Nun tauchte sie schliesslich in den österreichischen Alpen wieder auf.

Zuletzt war sie gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor im September 2025 öffentlich gesehen worden. Danach zog sich die ehemalige Herzogin vollständig zurück.

Gründe für diesen Rückzug gibt es mehrere. Im Hintergrund stehen der anhaltende Skandal rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie dessen Folgen für Ferguson und Andrew.

Epstein-Skandal belastet Ferguson und Andrew weiterhin

Jeffrey Epstein war ein US-amerikanischer Financier, der wegen Sexhandels mit Minderjährigen verurteilt wurde. Er starb 2019 in Haft.

Seine Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten sorgen bis heute für Schlagzeilen. Andrew Mountbatten-Windsor, der Ex-Mann von Ferguson, steht seit Jahren im Zusammenhang mit Epstein in der Kritik.

Als Folge dieser Affäre verloren sowohl Andrew als auch Ferguson ihre royalen Titel. Das heisst, dass sie offiziell nicht mehr als aktive Mitglieder des britischen Königshauses auftreten. Für Ferguson bedeutete das auch eine erhebliche Reduktion ihrer öffentlichen Rolle.

Hinzu kamen finanzielle Schwierigkeiten. Ferguson war in der Vergangenheit mehrfach wegen Schulden in den Schlagzeilen. Umso auffälliger wirkt der aktuelle Aufenthalt in einem der teuersten Resorts Österreichs.

Kommentare

User #5647 (nicht angemeldet)

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Der ist nichts peinlich und die ist sich für nichts zu schade. Vielleicht hat sie einen reichen ShugarOpa.

User #2467 (nicht angemeldet)

Nach den Enthüllungen rund um die Epstein-Akten winken Sarah Ferguson, 66, offenbar lukrative Deals aus Hollywood. Wie die britische "Daily Mail" berichtet, häufen sich derzeit die Angebote von US-Fernsehsendern, Filmstudios und Streamingdiensten, die die ehemalige Duchess of York vor die Kamera holen wollen. Ziel: Fergie soll über ihre jahrelange Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, auspacken.

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