Andrew-Ex Fergie fühlt sich von Royals im Stich gelassen
Sarah Ferguson ist offenbar nicht gut auf die Royals zu sprechen. Die Ex-Frau von Andrew fühlt sich «verraten».

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson ist im Zuge des Epstein-Skandals untergetaucht.
- Ein Insider enthüllt nun aber, wie es der früheren Herzogin geht.
- Die 66-Jährige sei «verbittert» und fühle sich im Stich gelassen.
Nicht nur Andrew (66) fiel aufgrund des Epstein-Skandals in Ungnade. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) rückte wegen ihrer früheren Verbindung zum Sexualstraftäter immer mehr in den Fokus.
Wo sich die ehemalige Herzogin von York derzeit aufhält, ist nicht bekannt. Seit der Verhaftung von Andrew ist sie untergetaucht.
Erst soll sie sich mehrere Wochen in einer Zürcher Klinik aufgehalten haben. Danach wurde sie in Irland in einem Luxus-Spa gesichtet.
Insider verrät: «Fergie ist verbittert»
Ein Insider gewährt nun jedoch Einblick in die Gefühlslage von Fergie. Im Zuge des Epstein-Skandals wurde die 66-Jährige zusammen mit ihrem Ex Andrew vor kurzem aus der Royal Lodge geworfen. Das einstige Paar bewohnte das 30-Zimmer-Anwesen auf Windsor seit vielen Jahren gemeinsam.
Während Andrew wieder in einer königlichen Residenz untergekommen ist, musste sich Ferguson selber um eine neue Bleibe kümmern. Wo sie jetzt wohnt, ist nicht bekannt.
Fest steht nur: Die Mutter von Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) ist enttäuscht von den Royals.
Gegenüber dem britischen «Express» plaudert ein Insider jetzt aus: «Sarah fühlt sich unglaublich verraten ... Fergie ist sehr verbittert, wütend und fühlt sich von allen in der Familie im Stich gelassen.»
Andrews Ex hat grosse Vertrauensprobleme
Wie schlecht es der früheren Herzogin gehen soll, macht auch diese anonyme Quelle deutlich: Im Gespräch mit der «Daily Mail» packt ein Bekannter über Fergies derzeitigen Gemütszustand aus. Er beschreibt sie als «nervös» und «zerzaust».

Die 66-Jährige habe zudem starke Vertrauensprobleme und fürchte sich davor, dass ihr jemand etwas antun möchte.
Auch Töchter geraten unter Druck
Während Andrew und Fergie wegen des Epstein-Skandals bereits Konsequenzen zu spüren bekamen, wurden ihre Töchter bislang verschont. Beatrice und Eugenie durften ihre Prinzessinnen-Titel behalten.
Aufgrund der früheren Verbindung ihrer Eltern zu Epstein geraten jedoch auch die Schwestern zunehmend unter Beschuss. Insbesondere ihr luxuriöser Lebensstil warf zuletzt einige Fragen auf.

Sogar hinter den Palastmauern wurde das offenbar zum Thema. Kürzlichen Berichten zufolge beabsichtigte Prinz William (43), die Finanzen seiner Cousinen überprüfen zu lassen.



















