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    Sarah Connor und Peta protestieren gegen Haltung von Orcas

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    Deutschland,

    Ungewöhnlicher Anblick in Berlin-Mitte: Die Sängerin Sarah Connor liegt eingeengt in einem Aquarium. Sie demonstriert gegen die Gefangenschaft von Orcas.

    «Es gibt keine artgerechte Haltung für Tiere wie Orca-Wale in Gefangenschaft», sagt Sarah Connor.
    «Es gibt keine artgerechte Haltung für Tiere wie Orca-Wale in Gefangenschaft», sagt Sarah Connor. - Paul Zinken/dpa

    Aus Protest gegen die Unterstützung von Marineparks mit gefangenen Orcas hat die Musikerin Sarah Connor sich vor ein Berliner Tui-Reisebüro in ein leeres und beengtes Aquarium gelegt. In den Händen hielt sie ein Schild mit der Aufschrift «Lasst mich frei!».

    «Es gibt keine artgerechte Haltung für Tiere wie Orca-Wale in Gefangenschaft», sagte die 44-Jährige, die aus Delmenhorst stammt, im Anschluss an die Aktion. «Das ist Tierquälerei, es ist moralisch und ethisch nicht mehr vertretbar in der heutigen Zeit.» Schon als Kind habe sie eine grosse Faszination für Orcas und Delfine gehabt und gegen die Haltung der Tiere protestiert.

    «Wir fordern Tui auf, den Verkauf von Tickets zu stoppen»

    Die Protestaktion wurde von der Tierschutzorganisation Peta organisiert. Rund zwanzig Aktivistinnen und Aktivisten nahmen teil. Nach Angaben des Vereins ist Tui einer der letzten Reiseanbieter in Deutschland, der Zoos, in denen Orcas und Delfine gefangen gehalten werden, bewirbt und finanziell unterstützt.

    «Wir fordern Tui auf, den Verkauf von Tickets zu stoppen», sagte Peta-Aktivistin Ayshea Kelly. Die Tiere seien in winzigen kahlen Betonbetten eingesperrt und litten unter chronischem Stress. Peta fordert Tui bereits seit Jahren auf, Delfinarien aus dem Urlaubsangebot zu streichen.

    Ein Sprecher des Reisekonzerns wollte sich auf Nachfrage nicht äussern. Online heisst es, Tui überprüfe regelmässig die Tierschutzstandards der unterstützten Einrichtungen.

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    Kommentare

    User #3831 (nicht angemeldet)

    Die Orkas bedrohen reiche Yachtbesitzer vor Portugal. Eat the Rich!

    User #6188 (nicht angemeldet)

    Es Ist furchtbar,dass die Orcas immernoch hilflos Inden Betonbecken sind

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    f
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    «Idiotisch»

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