Sänger Lionel Richie nach Konzert auf der Intensivstation
Lionel Richie befindet sich nach einem Konzert in St. Louis zur Beobachtung im Spital. Berichten zufolge wird eine leichte Dehydrierung vermutet.

Lionel Richie hat sich nach seinem Auftritt in St. Louis in medizinische Behandlung begeben. Der 77-jährige Sänger soll sich am Samstagabend, 29. August, selbst in eine Klinik begeben haben.
Wie die «Gala» berichtet, wirkte Richie gegen Ende des Konzerts im Freilufttheater The Muny angeschlagen. Beim letzten Lied «All Night Long» bat er sein Team demnach um einen Stuhl und beendete den Auftritt im Sitzen.
Laut dem «SRF» wird Richie wegen des Verdachts auf Dehydrierung medizinisch behandelt. Der Sender berichtet zudem, dass sich der Sänger zur Beobachtung auf der Intensivstation befindet.
Zweiter gesundheitlicher Vorfall auf Tournee
Auch das «NTV» berichtet unter Berufung auf «TMZ», Richie befinde sich auf der Intensivstation. Die Ärzte prüfen demnach eine leichte Dehydrierung als mögliche Ursache für den Schwächeanfall.
Eine öffentliche Stellungnahme Richies zu seinem aktuellen Gesundheitszustand lag zunächst nicht vor. Auch sein Management hatte laut der «Gala» auf Anfragen von «TMZ» und «Page Six» zunächst keine Stellungnahme abgegeben.
Der aktuelle Vorfall ist bereits die zweite gesundheitliche Unterbrechung während Richies diesjähriger Tournee. Am 24. Juni hatte der Sänger beim Tourauftakt in St. Paul im Bundesstaat Minnesota ein Konzert abgebrochen.
Konzertabbruch und verschobene Auftritte
Richie sollte sich demnach ausruhen und vollständig erholen, bevor er seine Auftritte fortsetzt. Später meldete sich der Sänger selbst zu Wort und gab dem «NTV» zufolge Entwarnung.
Lionel Richie bedankte sich in seiner damaligen Nachricht bei seinen Fans für die Unterstützung. Zugleich versicherte der Sänger, dass es ihm gut gehe.

Für den aktuellen Aufenthalt in St. Louis wurde laut der «Gala» zunächst eine Entlassung am Dienstag, 1. September, erwartet. Eine offizielle Bestätigung über seine Entlassung lag in den vorliegenden Berichten zunächst nicht vor.
















