Jon Bon Jovi muss Konzert vorzeitig beenden
Jon Bon Jovi hat ein Konzert im Madison Square Garden wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig beendet. Ein Ersatztermin ist geplant.

US-Rockikone Jon Bon Jovi hat ein Konzert im New Yorker Madison Square Garden vorzeitig abgebrochen. Der 64-Jährige sprach von gesundheitlichen Problemen und bat das Publikum um Verständnis, berichtet «USA Today».
Laut «People» beendete Bon Jovi den achten Auftritt seiner neunteiligen Konzertreihe im Madison Square Garden nach rund 90 Minuten. Ein Sprecher bestätigte dem Magazin, dass der Sänger mit einer Nasennebenhöhlenentzündung kämpfte.

Bon Jovi sagte, die Rückkehr sei eine Freude gewesen und die Unterstützung der Fans habe ihn tief bewegt. Er bat das Publikum, die Ticketabschnitte aufzubewahren, da ein Ersatztermin gefunden werden solle, wie «USA Today» berichtet.
Jon Bon Jovi feiert Bühnen-Comeback
Die Konzertreihe im Madison Square Garden markierte laut «USA Today» Bon Jovis erste grossen Auftritte seit 2022. Der Sänger war nach einer längeren Bühnenpause auf die Bühne zurückgekehrt.
Bon Jovi habe sich 2022 einer Operation an den Stimmbändern unterzogen und danach schrittweise wieder Konzerte gegeben. In einem «People»-Interview vom vergangenen Juni sprach Bon Jovi ausführlich über seine Stimmbandprobleme und die langwierige Genesung.
Er sagte, ein Arzt habe festgestellt, dass eines seiner Stimmbänder verkümmere und deshalb operiert werden müsse. Nach dem Eingriff sei er vollständig genesen, auch wenn die Erholung länger gedauert habe als erwartet, berichtet «n-tv».
Nach New York geht es nach Europa
Jon Bon Jovi gründete seine Band 1983 im US-Bundesstaat New Jersey. Den internationalen Durchbruch brachte 1986 das Album «Slippery When Wet» mit mehreren Welthits.
Die Konzertreihe im Madison Square Garden umfasst neun Auftritte und markiert Bon Jovis Rückkehr auf die Bühne. Neben Jon Bon Jovi stehen die Gründungsmitglieder Tico Torres und David Bryan mit der Band auf der Bühne, so «n-tv».

Am Samstag steht im Madison Square Garden bereits der nächste Termin an. Danach sind weitere Konzerte in Grossbritannien und Irland geplant, wie «USA Today» berichtet.
















