Robbie Williams prägt die neue Take That-Doku auf Netflix
Die dreiteilige Netflix-Serie zeigt Robbie Williams als zentrale Figur und beleuchtet Erfolge, Konflikte und Comebacks von Take That.

Die Netflix-Dokumentation über Take That feiert heute, am 27. Januar 2026, ihren weltweiten Start. Robbie Williams (51) bildet einen zentralen Bestandteil der dreiteiligen Serie über den Aufstieg und Fall der Boyband, berichtet «The Standard».
Die Serie enthält 35 Jahre exklusives Archivmaterial sowie frische, ehrliche Interviews. Sie beleuchtet Erfolge, Krisen und Comebacks detailliert.
Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen reden offen über vergangene Konflikte. Robbie Williams und Jason Orange präsentieren sich ausschliesslich über seltene Archivaufnahmen, so «The Standard».
Robbie Williams verlässt Take That nach Band-Erfolg
Take That formierte sich in den frühen 1990er-Jahren in Manchester als typische Boygroup. Die Band wurde schnell zu unangefochtenen Pop-Ikonen mit Millionen verkauften Alben, schreibt «Sortir à Paris».
Zwölf Nummer-eins-Hits in Grossbritannien prägten eine ganze Generation. Laut «Rolling Stone» gingen weltweit über 45 Millionen Platten über die Ladentische.

Robbie Williams stieg 1995 nach heftigen internen Streitigkeiten aus. Sein Soloerfolg übertraf bald die Bandzeit deutlich, berichtet «BBC».
Exklusive Einblicke und private Aufnahmen der Band
Regisseur David Soutar kooperierte eng mit der Firma Fulwell Entertainment. Laut «The Standard» lieferte die Firma Dokus über Ed Sheeran und andere Stars.
Nie zuvor gezeigte Bühnenaufnahmen fesseln jedes Publikum. Persönliche, private Videos enthüllen die echte Banddynamik.
Laut «BBC» beschreibt Gary Barlow den Band-Buzz als unvergleichlich eindringlich. «Nichts schlägt das Leben in einer Band», fasst er seine Erfahrung prägnant zusammen.
Robbie Williams kämpft mit Sucht und Ruhm
Die Serie taucht tief in Robbie Williams Suchtprobleme ein. Sie analysiert Ruhm, Druck und persönliche Krisen minutiös, schreibt «The Standard».

Williams rang nach dem Ausstieg jahrelang mit Alkohol und Drogenabhängigkeit. Seine eigene Netflix-Doku aus 2023 reflektierte diese dunkle Phase schonungslos, wie «evrimagaci.org» berichtet.
Take That verkörperte das pure Boyband-Phänomen der 90er-Jahre vollendet. Die Doku betont Freundschaft, Konflikte und Resilienz eindrücklich, schreibt «Sortir à Paris».















