Prinz Harry

    Prinz Harry vor Gericht: Jetzt drohen ihm Millionenkosten

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    Grossbritannien,

    Prinz Harry verliert einen weiteren Rechtsstreit gegen britische Medien. Die Niederlage könnte ihn und seine Mitkläger nun über 50 Millionen Franken kosten.

    Prinz Harry
    Prinz Harry hat eine herbe Schlappe vor Gericht kassiert. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Harry und einige Promi-Mitkläger verlieren einen Prozess gegen den «Daily Mail»-Verlag.
    • Den Klägern drohen nun Prozesskosten von mehr als 50 Millionen Franken.
    • Es ist bereits Harrys dritte Klage gegen britische Boulevardmedien.

    Prinz Harry (41) ist am Dienstag in London gelandet – und musste direkt eine bittere Nachricht verkraften.

    Er und sechs Mitkläger haben vor Gericht gegen den Herausgeber der «Daily Mail», der «Mail on Sunday» sowie deren Online-Auftritt verloren.

    Nun drohen ihnen Prozesskosten in aussergewöhnlicher Höhe.

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    Laut einem Bericht des britischen «Guardian» müssen die Kläger mit Kosten von bis zu 50 Millionen Pfund rechnen. Umgerechnet entspricht dies aktuell mehr als 53,9 Millionen Franken. Der Herausgeber Associated Newspapers Limited hat bereits angedeutet, diese Ausgaben erstattet haben zu wollen.

    Prinz Harry nicht der einzige Kläger

    Neben Harry zählen auch Liz Hurley (61), Elton John (79) und dessen Ehemann David Furnish (63) zu den Klägern. Alle könnten nun für die Kosten aufkommen müssen.

    Ein Sprecher von Associated Newspapers liess sich auf der Webseite der «Daily Mail» wie folgt zitieren: Es habe sich um fehlgeleitete gerichtliche Schritte gehandelt.

    Diese hätten «viel wertvolle Zeit des Gerichts und mehr als 50 Millionen Pfund an rechtlichen Kosten verschwendet».

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    Elton John mit Ehemann David Furnish: Die beiden beteiligten sich an der Klage von Prinz Harry. - Getty Images

    Man werde sich um die Klärung offener Fragen bemühen, «einschliesslich der Erstattung der Kosten» auf Seiten der Beklagten. Harry und die übrigen Kläger haben sich bislang nicht dazu geäussert.

    Prinz Harry klagte wegen mutmasslicher Bespitzelung

    Harry und die Mitkläger hatten dem Herausgeber vorgeworfen, für Recherchen auf mutmasslich unrechtmässig beschaffte private Informationen zurückgegriffen zu haben.

    Den Vorwürfen zufolge sollen dafür etwa Privatermittler eingesetzt und Telefone abgehört worden sein. Die beklagte Seite hatte dies stets zurückgewiesen.

    Das Gericht musste klären, ob die Klagenden nachweisen konnten, dass Artikel auf eine unrechtmässige Informationsbeschaffung zurückzuführen waren. Zwischen Januar und März 2026 war es zu einem mehrwöchigen Prozess gekommen.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Meghan Markle und Prinz Harry leben in den USA. - dukas

    Am 7. Juli wurde nun das Urteil verkündet: Sämtliche Ansprüche wurden abgewiesen. Harry und den anderen Klägern sei es nicht gelungen, den Einsatz illegaler Methoden zweifelsfrei zu belegen.

    Prinz Harry klagt nicht zum ersten Mal gegen die Boulevardmedien

    Für Harry war es bereits der dritte Fall, in dem er in den vergangenen Jahren gegen britische Boulevardmedien geklagt hatte.

    Zuvor war er gegen den Verlag Mirror Group Newspapers (MGN) siegreich gewesen. Er hatte sich später mit diesem geeinigt sowie verbleibende Teile seiner Klage beigelegt.

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    Prinz Harry ist ohne Meghan Markle und die Kids in England angekommen. - keystone

    Anfang 2025 einigte sich Harry zudem mit dem Verlag der «The Sun» auf einen Vergleich. Auch in beiden früheren Fällen ging es um mutmasslich illegale Recherchemethoden.

    Kommentare

    User #222 (nicht angemeldet)

    WER bezahlt seine Millionenkosten? Charles mal wieder, damit nicht der nächste aus der Familie im Knast landet.

    User #2240 (nicht angemeldet)

    Solange es kein öffentliches Foto gibt ist es ein privater Besuch, den kaum jemand interessiert und unwichtig ist. Das Charles einknickt war klar. Dass er sich vom Verrätersohn, der die ganze Woche nur Skandale produzierte, so unter Druck setzen lässt, ist einem König unwürdig. Oder wollte er seine Barmherzigkeit unter Beweis stellen? Charles steht ja selbst enorm unter Druck. Wegen der Vertuschung der Machenschaften von Andrew, dass er die Mietkosten der royalen Wohnungen der York-Schwestern seit Jahren bezahlt obwohl sie nix für die Krone tun, wegen seinen undurchsichtigen Finanzen und weil er zu wenig für sein Amt tut, zu wenig Auslandsbesuche, zu wenig internationale Regierungsarbeit. Und er will dem Thronfolger trotz Krankheit keine Verantwortung übergeben. Es ärgert ihn dass die Wales beliebter beim Volk sind als das Königspaar. Diese Eifersucht gabs schon bei Diana. Sie war der Liebling, er der Buhmann. Nun macht er das gleiche mit William, aber das wird nichts daran ändern, die Wales sind das Vorzeigepaar im Königreich. Es heisst, dass William dieses Jahr in den Sommerferien für Balmoral abgesagt hat. Er verbringt sie mit Catherine und den Kindern und den Middletons. Charles und Camilla zerstören den Familienfrieden. Das würde der verstorbenen Queen nicht gefallen. Aber auch das ist nicht neu. Sie haben auch früher schon eine Familie zerstört und Wlliam wird das nicht vergessen haben, wie C+C seine Mutter behandelten.

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