Prinz Harry und Meghan haben den Royals den Rücken zugekehrt. Ein enger Freund von Harrys Mami glaubt, Diana wäre nicht zufrieden mit ihrem Sohn.
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Prinz Harry mit seiner Frau Meghan (links) und Lady Diana (rechts). - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry und Meghan wollen in einem Interview auspacken.
  • Lady Diana sorgte mit einem ähnlichen Gespräch 1995 für Wirbel.
  • Dennoch glaubt ein enger Freund von Di, dass diese keinen Gefallen an Harrys Taten hätte.

Nach seinem Royal-Aus wurde immer wieder behauptet, Prinz Harry (36) trete damit in die Fussstapfen seiner Mutter Prinzessin Diana (†36).

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Charles und Diana, Prinz und Prinzessin von Wales, mit ihren beiden Söhnen William und Harry. - Keystone

Lady Di hatte bekanntlich keine einfache Zeit an der Seite von Prinz Charles (72). Ihr Gatte betrog sie immer wieder mit Herzogin Camilla (72) – viele Royal-Fans können das bis heute nicht verzeihen.

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Prinz Charles und Diana. - Keystone

Diana liess sich schliesslich von ihrem Mann scheiden und packte in einem Interview über ihre gescheiterte Ehe aus. Für die Königsfamilie war das Interview eine Katastrophe.

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Prinzessin Diana (†36) stellte in einem Fernsehinterview im Jahr 1995 die britische Königswelt auf den Kopf. - Screenshot

Nun, Jahre später, haben Harry und Meghan Markle (39) ein ähnliches Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) geplant.

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Oprah Winfrey bei Meghans Hochzeit 2018. - Keystone

«Prinz Harry ist verwirrt»

Jetzt meldet sich ein enger Bekannter der Prinzessin der Herzen zu Wort. Er behauptet: Diana wäre «wütend» auf ihren «verwirrten» Sohn.

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Roberto Devorik war gut mit Lady Di befreundet. - Getty Images

Roberto Devorik war lange mit der Ikone befreundet und weiss: Die Mama wollte immer, dass Harry hilft, eine «moderne Monarchie» mitzugestalten.

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Prinz Harry von Grossbritannien und seine Frau Meghan. - dpa

Und Devorik setzt noch einen drauf. Zu «Hola» sagt er: «Meghan und Diana hätten sich sicher nicht verstanden. Sie ist der Boss und Harry ist ein Junge, der viel gelitten hat. Er denkt wohl, dass Meghan Dianas Vermächtnis mitprägt, aber er irrt sich.»

Hat Harry den falschen Entscheid getroffen?

«Seine Taten sind unverzeihlich»

Dass die Queen (94) ihrem abtrünnigen Enkel seine Ehrentitel und Schirmherrschaften entzog, hält er für einen «logischen Schritt».

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Queen Elizabeth. - keystone

«Für die Krone sind Harrys Taten unverzeihlich», erklärt er. «Sie können sich nicht selbst ins Exil schicken und Geld von Netflix oder Disney einsacken und weiterhin Staatsgelder kassieren.»

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