Pietro Lombardi: Sonnenbrand zerfrisst sein Tattoo
Pietro Lombardi wollte die Osterfeiertage geniessen – und vergass dabei, sich einzucremen. Jetzt klagt er über verbrannte Schultern und ein ramponiertes Tattoo.

Das Wichtigste in Kürze
- Pietro Lombardi vergass sich über Ostern einzucremen und erlitt einen starken Sonnenbrand.
- Der Sonnenbrand zerstörte gar Farbpigmente in einem seiner Tattoos.
- Der Sänger will das Motiv nun nachstechen lassen.
Die Warnung war klar.
«Jeder hat mir gesagt: Creme dich ein», erzählte Pietro Lombardi (33) nach den Osterfeiertagen in seiner Instagram-Story. Befolgt hat er den Rat offenbar nicht.
Der Sänger hatte die Feiertage genutzt, um seine Familie in Karlsruhe (D) zu besuchen. Dort verbrachte er Zeit mit Eltern und Geschwistern. Das Wetter zeigte sich dabei von seiner besten Seite.
Zu schön, um drinnen zu bleiben. Zu verlockend, um an Sonnencreme zu denken. Die Quittung folgte prompt: Gerötete, fleckige Schultern, die Lombardi seinen Followern direkt in die Kamera hielt. Doch dabei blieb es nicht.
Auch eines seiner grossflächigen Tattoos hat unter dem Sonnenbrand gelitten – und das massiv. «Ich hätte niemals gedacht, dass ein Sonnenbrand das ganze Tattoo zerfressen kann», klagte der Sänger.

«Jetzt habe ich hier überall Pigmentstörungen bekommen. Die ganze Farbe ist raus.» Für einen ausgewiesenen Tattoo-Liebhaber wie Lombardi ist das ein schmerzhafter Anblick – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.
Pietro Lombardi will sein Tattoo nachstechen lassen
Der Grund für den Schaden ist schnell erklärt: UV-Strahlen zerstören nach und nach die Farbpigmente in der Haut. Beim Abheilen eines Sonnenbrands schält sich die Haut – und mit ihr gehen Pigmente verloren.
Das Ergebnis wirkt fleckig und ungleichmässig, genau wie bei Pietro Lombardi zu sehen. Je intensiver der Sonnenbrand, desto grösser der Schaden. Wer seine Tattoos langfristig schützen will, kommt um Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht herum.

Lombardi hat die Konsequenzen gezogen. Das betroffene Motiv will er bald nachstechen lassen.
Und auch für die Zukunft hat der Sänger, der seit Jahren in Köln lebt, seine Lektion gelernt: «Ich hätte niemals gedacht, dass ein Sonnenbrand so hartnäckig sein kann. Aus Fehlern lernt man. Das wird mir nicht noch einmal passieren.»
















