Nicole Kidman klagt darüber, in Hollywood anders behandelt worden zu sein, als sie 40 wurde. Vom einen Moment auf den anderen sei sie abgeschrieben gewesen.
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Die junge Nicole Kidman zusammen mit Angelo D'Alessandro (r) und James Lugton im Teeniefilm «BMX-Bande» aus dem Jahr 1983. - dpa-infocom GmbH/ Foto: Capelight/Tele 5

Das Wichtigste in Kürze

  • Nicole Kidman sei, als sie noch unter 40 Jahren war, in Hollywood anders behandelt worden.
  • Das habe sie frustriert.
  • Dank ihren zwei jüngsten Kindern kann sie heute besser damit umgehen.

Nicole Kidman (54) wurde in Hollywood die kalte Schulter gezeigt, als sie 40 wurde. Die Altersdiskriminierung in der Film-Industrie machte auch vor der Oscar-Preisträgerin nicht Halt. Im Interview mit dem «You»-Magazin verrät sie: Sie sei wie eine Aussenseiterin behandelt worden, nachdem sie ein bestimmtes Alter erreicht hatte.

«Ich war frustriert – wie es so viele Frauen in verschiedenen Karrieren sind. Über die Vorstellung, gesagt zu bekommen: ‹Nun, das ist es: Du hast die Zeit hinter dir, in der alles gut ist, jetzt bist du in deinen 40ern. Wir sind nicht mehr so interessiert an deiner Erzählkunst oder deinen Ideen oder wer du als Frau oder Person bist›». Das schildert die 54-Jährige.

Die Geburt ihrer beiden jüngsten Kinder Sunday (13) und Faith (10) half der «Big Little Lies»-Darstellerin, über diese Frustration hinwegzukommen. «Unsere Chancen, ein Baby zu bekommen, lagen bei einem Prozent. Aber mein Ehemann sagte, ‹nun, immerhin haben wir eine Chance›», berichtet Nicole Kidman über den Optimismus ihres Partners Keith Urban.

«Ich dachte, ein Prozent ist keine Chance! Aber er hatte recht. Als sie in mein Leben kamen, war es das Gegenteil davon, jemanden zu verlieren.»

«Ich sah diesen Schwangerschaftstest und fragte mich, wie wird diese neue Person sein?›», schwärmt der Star.

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