Meghan Markle: Sie blamiert sich bei Jill Biden mit Arroganz-Anfall

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USA,

Meghan Markle schickte der US-First-Lady Jill Biden ein ganz besonderes Geschenk ...

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Meghan Markle im Februar 2021 im Zitronen-Dress. - Spotify

Das Wichtigste in Kürze

  • Saure Überraschung für Jill Biden.
  • Die First Lady bekam von Meghan Markle einen Korb voll Zitronen.
  • Grund: Sie trug ein ähnliches Kleid wie die Herzogin.

Was sich First Lady Jill Biden (72) wohl bei DIESEM Geschenk gedacht hat?

Meghan Markle (41) und Prinz Harry (38) leben seit 2020 in den USA. Wie nun ans Licht kommt, hoffen die Sussex' auf eine Freundschaft mit dem Präsidentenpaar Joe Biden (80) und Jill.

So war Meghan überzeugt, dass die Präsidenten-Gattin nur ihretwegen ein Oscar-de-la-Renta-Kleid mit Zitronenmuster trug. Als Dank schickte sie ihr einen Korb mit Zitronen und einer handgeschriebenen Karte ins Weisse Haus. Über diesen Annäherungsversuch berichtet die «Daily Mail».

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Meghan Markle trug ähnliches Kleid

Hintergrund: Das Skandal-Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey (69) wurde am 7. März 2021 ausgestrahlt. Darin erhoben die Royal-Aussteiger schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie.

Kurz zuvor trug die Herzogin das 2600-Franken-Kleid mit den sauren Früchten. Einen Tag nach dem Oprah-Interview liess sich Jill Biden im ähnlichen Modell ablichten.

Korb für Jill Biden

Meghan-Fans auf Twitter waren sich sicher: Das kann kein Zufall sein! Die First Lady soll so der Herzogin auf subtile Weise ihre Unterstützung zugesichert haben. Dass Biden das Kleid schon mehrmals zuvor getragen hatte, wurde ignoriert.

Und: Offenbar war auch Meghan Markle überzeugt, dass allein sie die Inspiration für die Kleiderwahl war. Als Dank gab es für Biden den Korb voll Zitronen.

Einen Korb gab es dann auch für Harry und Meghan retour – allerdings nicht im positiven Sinne! Kürzlich wurde publik, dass die Sussex' nach der Beerdigung von Queen Elizabeth II. (†96) im September in London in der «Air Force One» in die USA zurückfliegen wollten.

Das Präsidenten-Team lehnte ab. Man wolle es sich nicht mit König Charles (74) verscherzen, so die Begründung.

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