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    Meghan Markle: Hält sie Freundschaft mit BFF geheim?

    Riccardo Schmidlin
    Riccardo Schmidlin

    USA,

    Meghan Markle und ihre beste Freundin Jessica Mulroney scheinen zerstritten. Insidern zufolge sollen sie ihre Freundschaft allerdings im Geheimen weiterführen.

    Meghan Markle
    Dei Freundschaft von Meghan Markle und Jessica Mulroney steht auf der Kippe. - Twitter

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan und Jessica Mulroney zelebrierten einst ihre Freundschaft in der Öffentlichkeit.
    • Seit einem Rassismus-Eklat wurde es still um ihre Freundschaft.
    • Offenbar sorgt sich die Herzogin um ihr Image.

    Jahrelang gingen sie durch dick und dünn, seit vergangenem Jahr steht ihre Freundschaft jedoch auf der Kippe. 2014 lernte Meghan Markle (40) die Stylistin und spätere Busenfreundin Jessica Mulroney (41) am Set von «Suits» kennen.

    Dann die Zerreissprobe: Jessica soll eine Schwarze Bloggerin beleidigt und bedroht haben. Kurz darauf machten Berichte die Runde, Meghan habe mit ihrer besten Freundin gebrochen.

    Gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit gab es seither keine mehr. Die Kanadierin löschte gar Instagram-Schnappschüsse mit der abtrünnigen Herzogin. Aus besten Freundinnen wurden offenbar Feindinnen.

    Stimmt gar nicht, weiss nun die britische «Daily Mail». Ein Bekannter plaudert nun aus, dass die Promi-Damen noch immer dicke Freundinnen sind!

    Die Quelle sagt: «Meghan steht regelmässig mit Jessica in Kontakt.» Einzig die Distanz zwischen Kalifornien und Toronto stehe den beiden im Weg, heisst es weiter.

    Wären Sie gerne mit Meghan befreundet?

    Der böse Verdacht: Meghan Markle soll die Freundschaft bewusst verheimlichen. Wegen Jessicas Rassismus-Eklats sorge sich die Frau von Prinz Harry (36) um ihr Image!

    Der Insider erklärt: «Meghan sagte, dass Freunde ihre Freunde widerspiegeln. Und wegen dem, was auf dem Spiel steht, kann sie nicht mehr mit Jessica in Verbindung gebracht werden.»

    Meghan Markle Prinz Harry
    Prinz Harry und Meghan Markle packten bei Oprah Winfrey aus. - Joe Pugliese/Harpo Productions/AP/dpa

    Im berühmtberüchtigten Interview mit Oprah Winfrey (67) bezichtigte Meghan das Königshaus des Rassismus. Es habe Bedenken um die mögliche Hautfarbe von Söhnchen Archie (2) gegeben.

    Eine Klärung der Vorwürfe steht bis heute aus. Durch eine Freundschaft mit Jessica Mulroney könnten Zweifel an Meghans Rassismus-Erzählung aufkommen, so der Verdacht.

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