McConaughey schützt «Alright» vor KI mit Markenrecht
Matthew McConaughey schützt seinen Kultspruch «Alright, alright, alright» als Marke gegen KI-Missbrauch. Er reicht acht Anmeldungen beim US-Patentamt ein.

Schauspieler Matthew McConaughey (56) hat acht Marken beim US-Patent- und Markenamt (USPTO) eintragen lassen. Laut «People» wurde die Anmeldung für «Alright, alright, alright» im Dezember 2023 gestellt und im Dezember 2025 genehmigt.
Die Marken umfassen Audioclips und Videosequenzen mit dem Schauspieler. Die «New York Post» berichtet von einem 7-Sekunden-Clip auf einer Veranda sowie einem 3-Sekunden-Video vor einem Weihnachtsbaum.
Ein weiterer Clip enthält den Spruch «Just keep livin', right? I mean, what are we gonna do?». Diese Massnahmen zielen auf Schutz vor unbefugter KI-Nutzung ab, schreibt «Variety».
Novum im Markenrecht
Die Kanzlei Yorn Levine reichte die Anträge ein. Partner Kevin Yorn erklärt gegenüber «People», Markenrechte schützen wie Firmenlogos vor Fälschungen.
Zudem ermöglichen sie Wertschöpfung durch KI. McConaughey kooperiert mit ElevenLabs für eine spanische Version seines Newsletters mittels KI-Stimme.
Laut «Euronews» ist dies ein Novum. Ein Schauspieler nutzt Markenrecht primär gegen KI-Missbrauch seines Abbilds.
Experten sehen Präzedenzfall
Experten sehen einen Präzedenzfall. «Euronews» berichtet, McConaugheys Anwälte und Experten sprechen von innovativer Schutzanwendung.

Die Debatte um KI und Promi-Rechte wächst. Die USPTO-Genehmigungen markieren einen Meilenstein.
Weitere Prominente könnten folgen, wenn Gerichte die Strategie stützen.












