Nutzen die Royals die Mobbingsvorwürfe gegen Meghan Markle als Ablenkungstaktik? Das behauptet jedenfalls Autor Omid Scobie.
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Herzogin Meghan soll Mitarbeiter gemobbt haben. Der Palast schweigt. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan Markle und Journalist Omid Scobie sind gute Freunde.
  • Scobie nimmt nun die Herzogin in Schutz.
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Meghan Markle (40) eine Mobberin? Die Herzogin von Sussex sah sich zuletzt bösen Vorwürfen ausgesetzt. Nun bekommt sie Unterstützung.

Die Gattin von Prinz Harry (37) soll ihre Palast-Angestellten gemobbt und tyrannisiert haben, hiess es 2021. Mehrere Angestellte warfen deshalb das Handtuch.

Prinz Harry und seine Frau Meghan
Prinz Harry und seine Frau Meghan
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Meghan wohnt in den USA.
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War hier die Welt noch in Ordnung? Herzogin Meghan (l.–r.), Prinz Harry, Prinz William und Herzogin Kate stehen auf dem Balkon des Buckingham-Palasts.

Der Palast hat daraufhin eine unabhängige Untersuchung eingeleitet. Weigert sich nun aber, die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Ihre Follower glauben an eine Schmierkampagne gegen die ehemalige Schauspielerin. Der Palast wolle die Sache vertuschen, heisst es. Nun schaltet sich Meghans Kumpel und Biograf Omid Scobie ein.

Glauben Sie, dass Meghan Markle ihre Mitarbeiter gemobbt hat?

Wollen Royals mit Meghan Markle ablenken?

In seiner «Yahoo»-Kolumne erhebt er heftige Vorwürfe gegen die Royals. Er glaubt: Man warte mit der Veröffentlichung des Berichts, um dann von einem anderen Skandal abzulenken.

Das Royal-Motto «nie erklären, nie beschweren» würde der Vergangenheit angehören, so Scobie. «Stattdessen gibt es eine neue Ordnung innerhalb der Monarchie: Ablenkung.»

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Omid Scobie gilt als «Cheerleader» von Meghan Markle und Harry. - Instagram / @omidscobie

Und der Meghan-Kumpel geht noch einen Schritt weiter. Royal-Fans würden diese Taktik durchschauen, glaubt er.

«Ich weiss nicht, wen sie eigentlich hereinlegen wollen. Die Öffentlichkeit ist nicht dumm. Ein kurzer Blick in die sozialen Netzwerke zeigt, dass ein Grossteil der Leute das Ablenkungsmanöver durchschaut.»

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