Kiss-Cam-Frau spricht erstmals live über den Skandal
Kristin Cabot spricht erstmals öffentlich über den viralen Kiss-Cam-Skandal, Online‑Hass und die Reaktion ihres Ehemanns.

Im Mittelpunkt des viralen Kiss-Cam-Skandals steht nun erstmals ein öffentlicher Kommentar der betroffenen Frau Kristin Cabot. Die frühere HR‑Chefin gab ein Interview auf «The Oprah Podcast», in dem sie ihre Perspektive auf die Ereignisse schilderte.
«People» berichtet, dass Cabot zum Zeitpunkt des Kiss-Cam-Moments von ihrem Ehemann bereits getrennt gewesen sei. Sie habe zudem gedacht, dass auch der CEO sich in einer ähnlichen persönlichen Situation befunden habe.
Cabot sagte, ihr damals getrennt lebender Mann sei nicht überrascht gewesen, sie beim Konzert vorzufinden. Laut der «Welt» war ihr Ehemann ebenfalls im Stadion, was die unangenehme Reaktion auf der Grossleinwand erklärte.
Skandal: Cabot spricht über Hass, Kritik und Spekulationen
In dem Gespräch betonte Cabot, dass sie nie eine sexuelle Beziehung zu Andy Byron gehabt habe. «People» berichtet, dass das Konzert ihr einziger intimer Kontakt gewesen sei und andere Eindrücke Spekulationen seien.
Cabot berichtete, die mediale Aufmerksamkeit habe zu schwerem Online‑Hass und sogar Todesdrohungen geführt, was ihre Familie stark belastet habe. Wie «Business Insider» schildert, habe sie Schwierigkeiten, wieder eine neue Stelle zu finden, während Byron offenbar bereits berufliche Angebote erhalte.
Die Frau kritisierte ausserdem prominente Akteure wie Gwyneth Paltrow und Ryan Reynolds, die in einem Werbeclip das Ereignis aufgegriffen hätten. Laut «People» sei Cabot enttäuscht gewesen, dass solche Witze über ihre persönliche Situation gemacht worden seien.
Kiss-Cam: Cabot spricht über Skandal und berufliche Folgen
Cabot gab an, sie habe nach dem viralen Moment und einer internen Untersuchung bei Astronomer nicht mehr mit Byron gesprochen. Sie habe zudem ihre beruflichen Konsequenzen ausserhalb des Skandals neu ordnen müssen.
«People» zitiert sie mit der Aussage, dass ihr die Notwendigkeit bewusst geworden sei. Sie betont nun, wie wichtig es sei, auf die Gefahren von Online‑Verurteilungen hinzuweisen.

Cabot spricht ausführlich über ihre Seite der Geschichte. Byron hat bislang keine öffentlichen Aussagen zum Vorfall oder zur Reaktion seines Umfelds gemacht.
















