Kinder von Bushido haben für Sackgeld eigene Konten
Bushido und Anna-Maria zahlen ihren sieben Kindern jeweils 250 Euro pro Monat. Die Summen wandern sogar auf eigene Bankkonten.

Das Wichtigste in Kürze
- Anna-Maria Ferchichi spricht über die finanzielle Erziehung ihrer sieben Kinder.
- Ihren Söhnen und Töchtern zahlen sie 250 Euro monatlich – auf jeweils eigene Bankkonten.
- Trotz der Altersspanne von vier bis 14 Jahren fällt die Summe für alle gleich hoch aus.
Wie bringt man Kindern den Umgang mit Geld bei?
Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) haben da ihre eigene Strategie gefunden – in Form von Sackgeld. Nichts Ungewöhnliches, möchte man meinen, doch ihren Batzen bekommen die sieben gemeinsamen Sprösslinge nicht bar ausgezahlt.
«Alle Kinder bekommen eigene Konten, ihre eigenen Karten und ab jetzt einen monatlichen Betrag, mit dem sie wirtschaften können», erklärt die Ehefrau des Rappers auf Instagram. Und eines sei vorweg verraten: Angesichts ihrer wohlhabenden Eltern fällt der Batzen wohl deutlich grösser aus als in vielen anderen Familien.

Über welche Summe sich die Ferchichis freuen dürfen? «Jedes Kind bekommt 250 Euro monatlich», verrät Anna-Maria. Das entspricht rund 235 Franken.
Einen Unterschied zwischen den einzelnen Kindern gibt es nicht – trotz der Altersspanne von vier bis 14 Jahren.
Ehefrau von Bushido führt neun Konten
Bisher hätten sie kein Sackgeld erhalten – nun aber möchte die achtfache Mutter ihren Nachwuchs in Sachen Geld vertraut machen. Ferchichi stellt klar: «Natürlich bekommen sie von uns, was sie brauchen oder wollen. Aber wir finden es interessant zu sehen, wer wie mit Geld umgeht.»

Bereits die erst vierjährigen Drillinge sind nun stolze Besitzer einer eigenen Bankkarte und eines eigenen Bankkontos. Ganz allein überlässt Anna-Maria den Kindern die Verantwortung allerdings noch nicht. Die Konten ihrer sieben Kids verwaltet sie auf ihrer Banking-App.
Bushidos Ehefrau spricht von neun verschiedenen Konten, wobei unklar ist, auf welchen Namen die zwei weiteren lauten. Sohn Montry, der aus einer früheren Beziehung stammt, führt in Dubai mittlerweile sein eigenes Unternehmen. Auf finanziellen Zustupf seiner Mutter ist der 24-Jährige daher wohl eher weniger angewiesen.
So regeln es andere Promis
Mit monatlichen 250 Euro sind die Ferchichis aber nicht die einzigen Promi-Eltern, die sich gegenüber ihrem Nachwuchs spendabel zeigen.
Schauspielerin Mirja du Mont (50) zahlt ihren beiden Kindern (20 und 25) aus der Ehe mit Sky du Mont monatlich 300 Euro, während Nathan (16), der Sohn von Formel-1-Manager Flavio Briatore (76) sich über eine stolze Summe von 500 Euro freuen darf.
Deutlich bescheidener sieht es bei Moderatorin Nazan Eckes (50) aus. Das Portemonnaie ihrer Söhne Lounis (11) und Ilyas (9) füllt sich im besten Fall mit zehn Euro – aber nur für das Erledigen bestimmter Aufgaben im Haushalt: Etwa Wäsche zusammenlegen, im Garten fegen oder ein kleines Möbelstück zusammenbauen. Haben sie eine grössere Summe gespart, dürfen sie das Geld dann ausgeben.
Fernsehfrau Anna Maier (48) hingegen führte bei ihrer ältesten Tochter Lena Anusha (24) das Modell des Jugendlohns ein. Statt Sackgeld bekommt das Kind hier einen fixen monatlichen Betrag und übernimmt dafür schrittweise bestimmte eigene Ausgaben. Eine konkrete Summe nannte die Moderatorin aber nicht.




















