Die Schauspielerin liebt es, sich im Beautysalon verwöhnen zu lassen - umso schwerer traf es sie, wegen Corona darauf verzichten zu müssen.
Kate Winslet
Kate Winslet - Bang

Kate Winslet fand es hart, während des Lockdowns ohne ihre Beauty-Routine auszukommen. Die britische Schauspielerin ist normalerweise regelmässiger Kunde in Schönheitssalons und gönnt sich dort ihre Lieblingsbehandlungen. Als die Kosmetikstudios während der Corona-Pandemie schliessen mussten, fand sich die 45-Jährige vor ganz neue Herausforderungen gestellt. «Ich hätte für eine Pediküre getötet. Und ich fand es sehr erschütternd, kein Waxing zu haben», gesteht sie im Gespräch mit dem 'Grazia'-Magazin.

Inzwischen habe sie aber durchaus Gefallen daran gefunden. «Es ist nicht schlecht, zu lernen, ohne diese leiblichen Genüsse zu leben und loszulassen. Es bedeutet weniger Druck, wisst ihr?», erklärt Kate. «Es ist eine Zeit, in der wir andere weniger verurteilen. Es gibt Leuten die Erlaubnis, sich selbst mehr zu lieben. Das ist auch in meinem Fall wahr. Ich habe das Gefühl, dass ich mir weniger Sorgen über dieses blöde bisschen Cellulite machen muss.»

Ausserdem habe sie durch den Lockdown gelernt, sich selbst mehr Entspannung zu gönnen. «Als Mutter jongliere ich ständig Dinge für andere Leute und plötzlich war da Zeit, etwas für mich selbst zu tun», berichtet die 'Mare of Easttown'-Darstellerin. «Wenn ich keine Dreharbeiten habe, stehe ich um 6 Uhr morgens auf, mache für alle Frühstück und bringe die Jungs zur Schule. Danach gehe ich mit dem Hund spazieren. Ich versuche, mehrere Male pro Woche Sport zu machen und mache Cardio-Barre oder fahre mit dem Peloton-Rad.»

Mehr zum Thema:

Mutter Coronavirus Hund