Es geht nicht um Geld, es geht um Sendezeit: Ein Überraschungserfolg im Fernsehen geht in die zweite Runde. Diesmal tritt unter anderem Bastian Pastewka gegen den Gastgeber Joko Winterscheidt an.
Der TV-Entertainer Joko Winterscheidt fordert Kolleginnen und Kollegen aus der Show-Branche heraus. Foto: Felix Hörhager/dpa
Der TV-Entertainer Joko Winterscheidt fordert Kolleginnen und Kollegen aus der Show-Branche heraus. Foto: Felix Hörhager/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Anfang des Jahres war diese Sendung einer der bisherigen TV-Überraschungserfolge 2021: das neue Format «Wer stiehlt mir die Show?» mit Joko Winterscheidt und Gästen.

In der ersten Staffel waren Elyas M’Barek, Palina Rojinski und Thomas Gottschalk die prominenten Herausforderer gewesen. In der zweiten Staffel ab Dienstag (20.15 Uhr) sind laut ProSieben die Rapperin Shirin David und die Comedians Teddy Teclebrhan und Bastian Pastewka an Bord. Ausserdem ist jedes Mal eine Wildcard-Kandidatin oder ein Wildcard-Kandidat dabei - in der ersten Ausgabe Antonia (21) aus Berlin.

In der Quizshow geht es nicht um Geld, sondern darum, dem Moderator Joko Winterscheidt seinen Job abzunehmen. Nach jeder von drei Gewinnstufen muss ein Kandidat oder eine Kandidatin die Show verlassen. In der Finalrunde, die Katrin Bauerfeind moderiert, tritt Joko dann im Duell gegen die verbliebene Person an. Der Sieger oder die Siegerin gewinnt die Moderation der folgenden Ausgabe. Joko kämpft dann als Kandidat darum, seine eigene Show zurück zu bekommen.

Die Stimmung ist auf Krawall gebürstet. ProSieben zitierte Shirin David mit den Worten: «Wollen wir doch mal sehen, wer hier nur der Gast ist.» Teclebrhan sagte: «Joko, nicht böse sein, aber ich werde Dich vernichten in Deiner Show und werde das Ding übernehmen.» Und Pastewka meint: «Joko Winterscheidt ist sicher ein verdienstvoller und talentierter Moderator. Er kommt vom Musikfernsehen und ich wünschte mir, er ginge dorthin auch wieder zurück. Winterscheidt hat schliesslich noch eine grosse Karriere hinter sich.»

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