Nach der Sommerpause zeigt sich der Britische Premier mit neuem Styling auf dem Kopf. Der neue, akurate Schnitt sorgte für Gesprächsstoff in den sozialen Medien. Was hat ihn getrieben?
Boris Johnson, Premierminister von Grossbritannien, verlässt die 10 Downing Street. Foto: Matt Dunham/AP/dpa
Boris Johnson, Premierminister von Grossbritannien, verlässt die 10 Downing Street. Foto: Matt Dunham/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein offensichtlich frisch frisierter Boris Johnson hat am Montag in sozialen Medien in Grossbritannien für Gesprächsstoff gesorgt.

Der britische Premierminister trägt normalerweise die Haare verstrubbelt und ohne erkennbaren Schnitt. Am Montag trat er bei einer Debatte zu Afghanistan im Unterhaus mit akkurat geschnittenem, und wie manche vermuteten, sogar gekämmtem Haar auf.

Eine Twitter-Nutzerin spekulierte, der konservative Politiker könne sich womöglich für die Queen schick gemacht haben. Keine abwegige Überlegung: Wie ein Regierungssprecher bestätigte, hatte Johnson die 95 Jahre alte Königin am Wochenende auf ihrem Sommersitz Balmoral in Schottland besucht. Elizabeth II. verbringt dort traditionell die Sommermonate.

Das Unterhaus trat am Montag erstmals nach der Sommerpause wieder zusammen. Die grosse Mehrheit der Abgeordneten war wie immer ordentlich frisiert. Masken wurden auf den eng besetzten grünen Bänken jedoch nur vereinzelt getragen.

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