Der Veganuary ist auf Social Media schon zur Tradition geworden und jedes Jahr machen mehr Menschen mit. Auch Jimi Blue Ochsenknecht ist dabei.
Jimi Blue Ochsenknecht
Der Sänger, Schauspieler und Moderator Jimi Blue Ochsenknecht ist Vater geworden. - Bang

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch in diesem Jahr helfen zahlreiche Menschen beim Veganuary mit.
  • Einer davon ist nun auch Jimi Blue Ochsenknecht.
  • Durch seine Tochter Snow hat sich sein Blick auf Nachhaltigkeit und Ernährung geändert.

Sich bewusster ernähren, Gewicht verlieren, etwas Gutes für Mensch, Tier und Umwelt tun? es gibt einen Vorsatz, der all diese Neujahrsklassiker vereint und bei dem auch noch das halbe Internet mitmacht: der Veganuary.

Unter dem Motto versuchen Menschen, sich den ersten Monat des Jahres komplett ohne tierische Produkte zu ernähren. Über 74 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, mindestens für einige Mahlzeiten im Monat auf tierische Produkte zu verzichten. Dies zeigt eine aktuelle Lieferando-Umfrage.

In den sozialen Netzwerken gehört der Veganuary mittlerweile schon zur Tradition, bei der auch viele Stars mitmachen. 2022 ist auch Jimi Blue Ochsenknecht (30) unter ihnen.

Jimi Blue macht es auch für seine Tochter

Auch durch seine Tochter Snow hat sich sein Blick auf Themen wie Nachhaltigkeit und Ernährung geändert. Dies erzählt der Botschafter des World Food Forums: «Auf einmal ist da ein kleiner Mensch, der sich voll auf mich verlässt. Nachhaltigkeit war mir immer wichtig - aber nun noch viel mehr, weil ich es auch für sie mache.»

Der Schauspieler und Musiker steht privat gerne in der Küche, wie er erzählt: «Kochen entspannt mich und ich liebe es, kreativ zu sein und meine Freunde und Familie mit leckerem Essen zu überraschen.»

Mit «Kochen ist easy» hat der 30-Jährige sogar schon ein eigenes Kochbuch auf den Markt gebracht. Vegetarische Gerichte kommen bei ihm oft auf den Tisch. «Aber über so einen langen Zeitraum auf tierische zu verzichten, ist neu und ich bin ganz gespannt.» Experimentieren wolle er im Januar etwa mit Tofu, Jackfruit oder Portobello Pilzen.

Einige seiner im Januar neu entdeckten Gerichte werde der Hobbykoch sicher auch weiterhin kochen, so Ochsenknecht. Wenn mal keine Zeit zum selbst Kochen ist, lässt sich der viel beschäftigte Unternehmer auch gerne mal etwas liefern. 

Darunter ist auch seine eigene Bowl-Kreation, die er für Lieferando entwickelt hat: Die «Jimi Orange Bowl», die in Zusammenarbeit mit dem Lieferservice «taste&soul» exklusiv im Januar über Lieferando bestellbar ist. Darin treffen Tofu, Mango, Basmati-Reis, Avocado, Mais, Kirschtomaten und Edamame auf den Geschmack von Limette, Koriander, Kokos und Teriyaki. Natürlich sind die Zutaten alle vegan.

«Wenn man mal cheated, ist es auch kein Drama»

«Ich liebe Herausforderungen - besonders beim Kochen probiere ich gerne neue Sachen aus», freut sich der Schauspieler auf den Januar. Und beruhigt all jene, die Angst haben, es nicht ganz zu schaffen, einen Monat komplett auf tierische Produkte zu verzichten:

«Versucht es einfach. Wenn man dann mal cheated, ist es auch kein Drama.» Es gehe nicht um Verbote, «sondern eher darum, dass man den Wert von Fleisch und Fisch wieder mehr wertschätzt.»

Ein saftiges Steak oder einen Lachs vom Smoker wird er sich auch künftig nicht verkneifen. «Es muss etwas Besonderes sein, das man sich gönnt.»

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