Influencer stirbt nach Penisvergrösserung
Hyaluronsäure in der Lunge: Influencer Igho «Tiny» Ubiribo stirbt mit 43 Jahren in Thailand – nach einer Penisvergrösserung!

Das Wichtigste in Kürze
- Der britisch-nigerianische Influencer und Unternehmer Igho «Tiny» Ubiribo liess sich in Bangkok einen Penis-Filler injizieren.
- Nach dem Eingriff verschlechterte sich sein Zustand dramatisch.
- Laut Gerichtsmedizinern starb der 43-Jährige an den Folgen einer Lungenembolie.
Aus erholsamen Thailand-Ferien wurde ein absoluter Horror-Trip!
Der 43-jährige britisch-nigerianische Influencer und Unternehmer Igho «Tiny» Ubiribo wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Danielle Simba Allen (44) verbrachte er einen Luxus-Aufenthalt in Bangkok. Nebenbei wollte er sein bestes Stück optimieren.
Mit tödlichen Folgen…

In einer Klinik in Bangkok unterzog sich der Influencer einer sogenannten Penis-Filler-Prozedur. Bei diesem Eingriff soll der Umfang des Penis vergrössert werden – unter anderem mit Hyaluron.
Laut Ermittlungen sollen bei dem Influencer rund 40 Milliliter Hyaluronsäure und Lidocain injiziert worden sein.
Und zunächst schien alles gutzugehen.
Ubiribo und seine Frau kehrten nach dem Eingriff ins Hotel zurück. Anschliessend gönnte sich das Paar sogar noch eine Massage.
Dort dann kippte die Stimmung.
Der Influencer bekam starke Brustschmerzen. Kurz darauf kollabierte er. Und nicht nur einmal: Ubiribo brach mehrfach zusammen.
Lungenembolie
Ein Rettungswagen raste mit ihm ins Sukhumvit Hospital in Bangkok. Dort schöpften die Ärzte einen dramatischen Verdacht: Eine lebensgefährliche Lungenembolie.
Eine Computertomografie sollte zeigen, was in seinem Körper passiert war. Doch Ubiribo schaffte es nicht mehr bis zur Untersuchung.
Noch bevor die Ärzte die CT-Aufnahmen machen konnten, verlor er das Bewusstsein. Über 100 Minuten kämpfte das Ärzteteam um sein Leben. Vergeblich.
In den frühen Morgenstunden des 6. März wurde Igho «Tiny» Ubiribo für tot erklärt.
Hyaluron in der Lunge
Doch die Todesursache war damit noch nicht vollständig geklärt.
Monate später nahmen britische Gerichtsmediziner den Fall genauer unter die Lupe.
Dabei machten sie einen erschütternden Fund: In Ubiribos Lunge entdeckten sie Material, das der injizierten Hyaluronsäure entsprach.

Die Londoner Gerichtsmedizinerin Jean Harkin kam in ihrem Abschlussbericht zu einem schockierenden Schluss: Der Tod des 43-Jährigen war «als Folge eines kosmetischen Eingriffs im Ausland» eingetreten.
Die Diagnose: Lungenembolie nach einer Hyaluronsäure-Injektion in den Penis.
Beauty-Trend mit Risiken
Penis-Filler werden von Kliniken als schneller kosmetischer Eingriff angeboten. Doch Der Eingriff ist nicht risikolos.
Mögliche Komplikationen sind unter anderem Infektionen, Narbenbildung, Gefässverschlüsse und Empfindungsstörungen. In seltenen Fällen können die Folgen sogar lebensbedrohlich sein.
















