Gurtenfestival: Deutscher Popstar kommt aus Schwärmen nicht heraus
Nina Chuba lobt das Gurtenfestival in den höchsten Tönen. Für die deutsche Pop-Sängerin gibt es kein besseres Festival.

Das diesjährige Gurtenfestival auf dem Berner Hausberg hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und das nicht nur bei den 104'750 Besuchenden – sondern auch bei Nina Chuba.
Die deutsche Pop-Sängerin trat am letzten Festivaltag als Headlinerin auf. In ihrem Podcast «Die Leute lieben das», den sie zusammen mit ihrem Schlagzeuger Momme Hitzemann betreibt, schwärmt sie nun.

«Das Festival ist so schön, weil es mitten in der Natur ist», erzählt Chuba. Und bringt ihre Meinung auf den Punkt: «Das beste Festival im gesamten DACH-Raum!»
Auch das «Güschä»-Publikum habe sie überzeugt: «Die Leute sind alle so süss und auch wunderschön. Das Publikum fand ich so toll!»
Der «Güschä» würde die deutschen Festivals in den Schatten stellen. Chuba muss es ja wissen, ist sie schliesslich schon an zahlreichen Festivals aufgetreten.
«Ich muss es einmal aussprechen. Festival in der Schweiz – da kann sich jedes deutsche Festival mal eine Scheibe abschneiden», stellt die 27-Jährige klar. «Nicht nur eine Scheibe. Nehmt den ganzen Laib Brot!»
Co-Host Hitzemann schliesst sich der Lobeshymne an: «Die Schweiz zeigt euch, wie der Hase läuft!»

Auch das Catering vom Gurtenfestival kommt gut weg. «Es gibt Catering. Richtig gutes Catering», erzählt Chuba. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr der «rasengrüner Matcha», der Kaffee und der Gurten-Burger. Hitzemann teilt diese Erinnerung.
Gurtenfestival: Rodelbahn im Backstage
Beim Thema Backstage-Bereich kommen die beiden in ihrem Podcast nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Dieser habe mit seiner Grösse einem «Dorf» geglichen.
Besonders angetan sind die beiden von der eigenen Rodelbahn. «Momme ist 15 Mal gerutscht», erzählt Chuba.
Zudem habe hinter den Kulissen jeder Act einen eigenen Bereich erhalten. Dazu gehörte laut Chuba auch eine private Wiese. «Es war wie ein Ferienlager», blickt der Popstar zurück.
Insgesamt sei so nie Langeweile aufgekommen.












