Gurtenfestival: Darum brennen Lichter schon eine Woche vor dem Start
Das Gurtenfestival startet Mitte nächster Woche. Schon jetzt ist die Zeltbühne dank heller Beleuchtung aus der Ferne zu sehen. Das hat einen bestimmten Grund.

Das Wichtigste in Kürze
- Das Gurtenfestival auf dem Berner Hausberg steht kurz bevor.
- Die Zeltbühne erstrahlt bereits in LED-Lämpchen, wie das Bild einer BärnerBär-Leserin zeigt.
- Die verfrühte Beleuchtung habe Tradition, heisst es vonseiten der Verantstalter.
Der Countdown läuft – nächste Woche steigt das Gurtenfestival 2026. Vom 15. bis 18. Juli heizen Acts wie Sean Paul oder Nina Chuba auf dem Berner Hausberg ein.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen, das zeigt auch das Bild einer BärnerBär-Leserin.
Von ihrem Balkon aus hat sie einen Blick auf das Festivalgelände und die Zeltbühne. Dort brennen die Scheinwerfer bereits lichterloh (Bild oben).
«Das Bild ist am Mittwoch um circa 22.30 Uhr entstanden. Und am nächsten Morgen um 6 Uhr haben die Lichter immer noch hell geleuchtet», so die Leserin.
«Beleuchtung hat Tradition»
Dass die Lampen bereits jetzt die ganze Nacht brennen, ist kein Zufall. Das bestätigt Nadine Brönnimann, Mediensprecherin des Gurtenfestivals, auf Anfrage.
«Die Beleuchtung des Monti-Zeltes hat bei uns Tradition. Sobald die Zeltbühne steht – notabene das grösste Zelt, das Monti je stellt – gehen die Lichter an. Als Zeichen, dass der Güsche bald losgeht», heisst es.

Erst, wenn das Gurtenfestival am Sonntagmorgen, dem 18. Juli, zu Ende geht, sei Zeit zum Lichterlöschen, so Brönnimann.
Bezüglich Stromverbrauch heisst es: «Es sind hocheffiziente LED-Leuchtmittel, die aus einem nachhaltigen Öko-Strommix gespeisen werden.»












