Die Schauspielerin hatte zu ihrem leiblichen Vater fast keinen Kontakt. Kurt Russell hat ihr gezeigt, wie eine «verlässliche Vaterfigur» aussieht.
Kate Hudson
Kate Hudson an der Vanity Fair Oscar Party 2020. - Keystone

Kate Hudson ist dankbar, dass Kurt Russell ihr beigebracht hat, wie eine «verlässliche Vaterfigur» aussieht. Die Schauspielerin und ihr Bruder wuchsen bei ihrer Mutter Goldie Hawn (75) und deren Partner Kurt Russell (69) auf.

Zu ihrem leiblichen Vater Bill Hudson (71) hatte die «Almost Famous – Fast berühmt»-Darstellerin jedoch nie einen wirklichen Kontakt. Auch zu seinen Kindern, ihren Halbgeschwistern, hat sie keine Beziehung. Daher ist Kate dankbar, dass sie immer die Unterstützung ihres Stiefvaters hatte.

Solche Entfremdungen seien «leider ziemlich häufig»

Sie erzählte «Today»: «Ich denke, diese Entfremdung ist leider ziemlich häufig, es ist wichtig, dass die Leute darüber reden. Wenn sie nicht wieder zueinander finden können oder es zu schwierig ist, ist das doch okay, oder? Es ist ein 41 Jahre altes Thema.»

«Ich habe eine tolle Familie, eine wunderbare Mutter. Ich habe einen Stiefvater, der eingesprungen ist. Er spielte eine grosse, grosse Rolle dabei, zu zeigen, was es heisst, eine verlässliche Vaterfigur im Leben zu haben. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass wir unseren Vater nicht gekannt haben.»

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Die Schauspielerin Kate Hudson. - Bang

Trotz ihrer Entfremdung liebt Kate ihren Vater immer noch und ist froh, über ihre Schwierigkeiten zu sprechen. Damit will sie anderen, die ähnliche Situationen durchmachen, Trost zu spenden.

«Ich denke, während ich durch diesen Prozess gegangen bin ... schaue ich mir meinen Vater an und denke mir: «Weisst du, die Liebe ist nie verschwunden. Sie war immer da, egal was für Komplikationen es gab.»

Kürzlich offenbarte die hübsche Blondine, dass sie gerne Kontakt zu ihrer Familie, insbesondere ihren Schwestern, aufbauen würde!

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