Mickey Rourke lehnt Hilfe bei drohender Zwangsräumung ab
Mickey Rourke weist einen Spendenaufruf zurück und bestreitet seine Hilfanfrage wegen einer drohenden Zwangsräumung.

Mickey Rourke weist einen Spendenaufruf gegen drohende Zwangsräumung zurück. Der 73-Jährige erklärt in einem Instagram-Video, er habe damit überhaupt nichts zu tun.
Laut «ZDF heute» startete die GoFundMe-Aktion am 4. Januar für sein Haus in Los Angeles. Sie zielt auf 100'000 Dollar ab, um Mietschulden von rund 59'000 Dollar zu decken.
Rourke steht vor Gericht wegen ausstehender Zahlungen. Der Vermieter stellte ihm Mitte Dezember eine dreitägige Frist, berichtet «ZDF heute».
Mickey Rourke kritisiert Spendenaktion scharf
Die Kampagne sammelte innerhalb von Stunden 15'000 Dollar ein. Sie wurde von Rourkes Freundin Liya-Joelle Jones initiiert.
Jones betonte gegenüber «Hollywood Reporter», Rourke habe seine volle Zustimmung gegeben. Sie sprach von einer schwierigen finanziellen Phase.

Doch Rourke widerspricht scharf in seinem Video. Er nennt die Aktion demütigend und nicht abgestimmt, wie «n-tv» meldet.
Mietrückstände und Medienwirbel
Rourke kämpft seit Monaten mit Mietrückständen. Gerichtsdokumente bestätigen die Aufforderung zur Zahlung, schreibt «ZDF heute».
Im vergangenen Jahr verliess er «Celebrity Big Brother» frühzeitig. Medien berichten von unangemessenem Verhalten.
Die Aktion nähert sich ihrem Ziel trotz Kontroverse. Fans spenden weiter für den «Wrestler»-Star, wie «n-tv» berichtet.












