Ex-Prinz Andrew serviert seine Fergie eiskalt ab
Ex-Prinz Andrew (66) will Sarah Ferguson (66) offenbar nicht mehr in seiner Nähe haben. Auf seinem neuen Anwesen soll sie unerwünscht sein.

Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Prinz Andrew dulded offenbar Sarah Ferguson auf seiner Marsh Farm nicht mehr.
- Laut einem Bericht geht die Distanz des Ex-Paares klar vom Queen-Sohn aus.
- Andrew wurde im Februar wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen.
Auf Marsh Farm in Norfolk bleibt die Tür für Sarah Ferguson (66) offenbar zu. Ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) soll sie dort nicht sehen wollen. Das berichtet die «Times» unter Berufung auf einen Insider. Andrew lebt inzwischen auf dem Sandringham-Anwesen von König Charles III.
«Die Rothaarige, wie sie genannt wird, ist auf Marsh Farm nicht willkommen. Für Andrew ist sie eine unerwünschte Person», zitiert die Zeitung ihre Quelle. Laut dem Bericht deutet das darauf hin, dass der Abstand inzwischen von Andrew ausgeht. Wo sich Ferguson aktuell aufhält, ist unklar.
Dabei galten die beiden lange als ungewöhnlich eng verbunden. Vor dreissig Jahren trennten sie sich. Danach wurden sie als «am glücklichsten geschiedenes Paar der Welt» bezeichnet. Zwanzig Jahre lang lebten sie weiter unter demselben Dach.
Fergie wollte «Abstand von Andrew»
Ferguson selbst betonte die Nähe mehrfach öffentlich. In einem Interview im Jahr 2011 sagte sie: «Wir haben grosse Liebe, grossen Respekt und grosses Verständnis füreinander. Er ist ein ausserordentlicher Mensch.» An einem Literaturfestival nannte sie Andrew 2013 ihren «attraktiven Prinzen». Er werde das für sie immer bleiben.
Anfang des Jahres beschrieb Fergie die Lage aber etwas anders. Die «Daily Mail» berichtete damals unter Berufung auf eine Quelle, Ferguson wolle nach ihrer Rückkehr nach Grossbritannien eigenständiger werden. Freunden soll sie gesagt haben: «Wenn ich zurückkomme, werde ich etwas Abstand zwischen Andrew und mich bringen müssen.»
Kontakt zu Epstein sorgte für Schlagzeilen
Ex-Prinz Andrew und auch Fergie stehen seit Jahren wegen ihrer Kontakte zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in den Schlagzeilen.
Andrew wurde im Februar an seinem 66. Geburtstag wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Er bestreitet Fehlverhalten und ist bislang nicht angeklagt. Ein Gericht erklärte die Durchsuchungsbeschlüsse inzwischen für rechtswidrig. Die Ermittlungen dauern Berichten zufolge trotzdem an. Andrew soll sich zudem von Charles ungerecht behandelt fühlen.
Fergusons Sprecher wies derweil Spekulationen über eine Enthüllungsbiografie zurück. Gegenüber «People» hiess es, es habe keine Gespräche über ein solches Buch gegeben. Ferguson schreibe keine persönlichen Memoiren.






















