Evgeny Vinokurov spricht über Trennung von Christina Hänni

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Deutschland,

Nach der Trennung von Christina Hänni berichtet ihr Ex Evgeny Vinokurov erstmals über seine dunkle Zeit. Damit möchte er auch anderen Mut machen.

Evgeny Vinokurov Trennung Christina
Profitänzer Evgeny Vinokurov tanzte zuletzt mit Simone Thomalla über das Parkett, erzählt aber nun von seiner dunklen Zeit nach der Trennung von Christina Hänni (Archivbild). - keystone

Zwölf Jahre lang waren Christina Hänni und Evgeny Vinokurov ein Paar. Privates und Berufliches waren dabei eng miteinander verwoben.

Nach der Trennung verlor Vinokurov nicht nur seine Partnerin, sondern auch ihre Familie, wie «Gala» berichtet. Der Tänzer gibt offen zu, dass ihn diese Trennung in ein tiefes Loch stürzte.

Tiefe Krise nach Beziehungsende

Nach eigenen Angaben begann seine Krise 2019, als seine depressiven Symptome immer stärker wurden. «Die Trennung hat mir den Boden unter den Füssen weggerissen», sagt Vinokurov laut «RTL».

Der Tänzer erzählt, dass er mit starken Selbstzweifeln und Antriebslosigkeit kämpfte, berichtet «T-Online». Zeiten voller Hoffnung wechselten sich ab mit Momenten extremen Selbsthasses.

Einsamkeit hätten ihn überwältigt

Oft habe er allein geweint oder sich zurückgezogen. Die Gefühle der Einsamkeit hätten ihn überwältigt, wie er im Interview mit «Gala» schildert.

Trennung Christina Hänni
Christina Hänni ist nach der Trennung von Evgeny Vinokurov mit Luca Hänni zusammengekommen und hat mit ihm eine Familie gegründet (Archivbild). - keystone

Besonders schmerzhaft war, dass auch Christinas Familie nicht mehr Teil seines Lebens war. «Sie waren wie meine eigene Familie», betont Vinokurov.

Professionelle Hilfe als Wendepunkt

2020 wurden die Depressionen so schlimm, dass Vinokurov professionelle Hilfe suchte. Die Therapie erstreckte sich über zwei Jahre.

Er spricht von einer emotionalen Achterbahnfahrt, die ihn an seine Grenzen brachte. «Alles, was ich gemacht habe, war extrem anstrengend für mich» so der Tänzer laut «T-Online».

Schaust du gerne «Let's Dance»?

Heute können er offen über seine damaligen Depressionen sprechen. Auch will er anderen Betroffenen Mut machen, wie unter anderem «Express» berichtet.

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Kommentare

User #3502 (nicht angemeldet)

Anständige Menschen haben es nicht nötig ihre(n) Ex nachträglich schlecht zu machen. Und intelligent ist es auch nicht denn es wirf auf einem selbst ein schlechtes Licht!

User #5758 (nicht angemeldet)

Da hätte ich auch dunkle Zeiten nach so viel Luft.

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