Eike Schmidt kann als Uffizien-Direktor weitermachen

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    Italien,

    Eike Schmidt hatte vor vier Jahren in Florenz als Direktor der Uffizien begonnen. Dieses Amt darf er dort nun weiter ausüben - trotz seiner kurzfristigen Absage als Chef des Kunsthistorischen Museums in Wien.

    Eike Schmidt darf als Uffizien-Direktor weitermachen. Foto: Luca Bruno/AP/dpa
    Eike Schmidt darf als Uffizien-Direktor weitermachen. Foto: Luca Bruno/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach seiner umstrittenen Absage als Chef des Kunsthistorischen Museums in Wien darf der Deutsche Eike Schmidt als Direktor der Uffizien in Florenz weitermachen.

    Schmidt könne zusammen mit anderen ausländischen Direktoren weitere vier Jahre in Italien bleiben, erklärte der italienische Kulturminister Dario Franceschini auf Twitter. Ihre Museen hätten sich mit Blick auf Forschung, Kulturschutz, Aufwertung und Besucherzahlen verändert.

    Schmidt hatte dem Museum in Wien überraschend wenige Wochen vor dem geplanten Amtsantritt abgesagt, obwohl der Wechsel von Florenz nach Wien seit zwei Jahren feststand. In Österreich hatte das Irritationen ausgelöst. Die Absage begründete er mit persönlichen Motiven und einer neuen Konstellation in der italienischen Kulturpolitik, die ihm das Bleiben aussichtsreich erscheinen lasse. Der in Freiburg geborene Schmidt hatte vor vier Jahren bei der Gemäldegalerie in Florenz begonnen.

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