Diese zwei Royals halten noch zu Ex-Prinz Andrew
Ex-Prinz Andrew ist in Ungnade gefallen. Doch Anne und Edward halten noch zu ihrem Bruder und machen sich Sorgen um ihn.

Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Prinz Andrew ist in Ungnade gefallen und aus seiner Lodge geworfen worden.
- Prinzessin Anne und Prinz Edward telefonierten aber noch mit ihm.
- Sein Bruder machte sich an Ostern Sorgen um Andrews mentalen Zustand.
Wegen seiner Beziehung zu Jeffrey Epstein (†66) fiel Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) bei den Royals in Ungnade. Bruder King Charles (77) entzog ihm alle Titel und warf ihn aus der Royal Lodge. Doch zwei Blaublüter halten noch zu ihm, wie «The Telegraph» berichtet: Prinzessin Anne (75) und Prinz Edward (62).
Beide standen laut der Zeitung nach dem Entzug der Titel noch in Kontakt mit ihrem Bruder. Anne rief ihn demnach an Weihnachten an. Dabei soll sie ihm auch einen Umzug zu ihr in das Anwesen Gatcombe Estate vorgeschlagen haben. So könne er das Rampenlicht etwas meiden.
An Ostern besuchte Edward seinen Bruder in dessen neuem, temporären Zuhause Wood Farm. Er soll sich Sorgen um den «mentalen Zustand» von Andrew gemacht haben. Während des Abendessens sprachen die Brüder auch über die zukünftige Wohnsituation des Ex-Prinzen.
Eine der Königsfamilie nahestehende Quelle sagt: «Es ist eine Angelegenheit unter Geschwistern. Denn wen hat Andrew sonst?»
King Charles distanzierte sich öffentlich mehrfach von seinem jüngeren Bruder. Als dieser im Februar kurzzeitig festgenommen wurde, sagte der Monarch, das Gesetz müsse seinen Lauf nehmen. Für eine Spezialbehandlung für den Skandal-Royal wird er sich wohl kaum einsetzen.
Auch Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) halten öffentlich nicht zu Andrew. Laut Berichten war der Thronfolger stets eine treibende Kraft hinter der Distanzierung des Palastes von dem Lieblingssohn der verstorbenen Queen.
Und auch seine Töchter Prinzessin Eugenie (36) und Prinzessin Beatrice (37) stehen öffentlich nicht an der Seite ihres Vaters. Beatrice soll laut Berichten sogar in Betracht ziehen, in die USA auszuwandern. Eugenie verbringt bereits viel Zeit in ihrer Wahlheimat Portugal.




















