Neue Vorwürfe: Epstein-Opfer berichtet von Sex-Treffen mit Andrew
Zum Sex gezwungen! Opfer von Jeffrey Epstein packen in einer US-Talkshow aus und belasten den Skandal-Royal Andrew schwer.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Enthüllung der Epstein-Akten lassen Ex-Prinz Andrew gar nicht gut dastehen.
- In einer US-Talkshow brechen Epstein-Opfer nun ihr Schweigen.
- Die Vorwürfe gegen den Skandal-Royal sind schwerwiegend!
Für Ex-Prinz Andrew wird es immer brenzliger!
Kaum vergeht ein Skandal, ohne dass der Bruder von König Charles III wieder Schlagzeilen macht. Und die brisanten Epstein-Akten werfen ein düsteres Licht auf ihn.
Jetzt folgt der nächste Hammer: In der US-Sendung «Newsnight» des Senders BBC trafen fünf mutmassliche Opfer des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) zusammen. Und die neuen Vorwürfe gegen Andrew sind erschütternd!
Lisa Philipps Freundin soll 2003 in Epsteins Luxus-Apartment in New York City gezwungen worden sein, Sex mit dem Royal zu haben. Die Frau selbst spricht nicht öffentlich – sie will anonym bleiben.
Epstein soll nach der grausamen Tat gegenüber Philips gesagt haben: «Ich mag es, Dinge gegen Leute in der Hand zu haben.» Angeblich genau deshalb habe er die Frau zu Andrew gedrängt.
Philips berichtet: «Ihm gefiel die Angst in unseren Augen. Ich glaube, es gefiel ihm, dass wir wie gelähmt und verängstigt waren und nicht wussten, was wir tun sollten, und ich glaube, das hat ihn erregt.»

Nach dem Vorfall floh die Freundin traumatisiert, «weinend», aus dem Apartment. Später rief sie «verzweifelt und verwirrt» an. Bei der BBC-Sendung «Newsnight» appellierte Philips an die britische Polizei. Sie wolle alles erzählen, was sie über Andrew Mountbatten-Windsor wisse.
Ob der Ex-Prinz selbst wusste, dass die Frau gezwungen wurde, ist unklar. Andrew hat sich zu den Anschuldigungen bisher nicht geäussert – bisherige Vorwürfe hatte er stets vehement abgestritten.
Epstein prahlte offen mit Royal-Kontakten
Auch Epsteins Villa soll regelrecht mit Erinnerungen an die Royals dekoriert gewesen sein! Chauntae Davies, eine weitere Überlebende, berichtet von gerahmten Bildern: Von Ex-Prinz Andrew, seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (66) und deren Töchtern, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36).

Doch damit nicht genug: Epstein habe sogar damit angegeben, Fergie Geld geliehen zu haben. «Es war kein Geheimnis», so Davies.
Ehemalige Privatsekretärin will auspacken
Die Zukunft von Andrew Mountbatten-Windsor (66) – und die des britischen Palastes – hängt am seidenen Faden. Im Zuge der Epstein-Files kommen immer neue dunkle Details ans Licht. Und nun könnte eine Frau für noch mehr Zündstoff sorgen: Charlotte Manley (68), Andrews frühere Privatsekretärin.
Manley arbeitete ab 1996 als persönliche Assistentin des Herzogs von York. Und stieg 2001 mit seiner Ernennung zum Sonderbeauftragten für Handel und Investitionen zur Privatsekretärin auf.
Sie war sieben Jahre lang nah dran am Royal-Alltag, begleitete ihn auf offiziellen Auslandsreisen. Und soll nun für die laufenden Ermittlungen gegen Andrew wegen Amtsmissbrauchs befragt werden.















