Sarah Ferguson fühlt sich von Royals im Stich gelassen
Sarah Ferguson fühlt sich von der Royals-Familie im Stich gelassen und gerät wegen neuer Vorwürfe im Epstein-Komplex erneut unter Druck.

Sarah Ferguson wird von Insider‑Kreisen zufolge als «bitter» und «verraten» beschrieben, wie der «Daily Express» in einem Bericht resümiert. Demnach fühle sich die Ex‑Ehefrau von Prinz Andrew im Umgang mit der Krise von den Royals weitgehend alleingelassen.
Hintergrund sind jüngst publizierte Dokumente, in denen Fergies Verbindung zu Jeffrey Epstein erneut auftritt. Laut einem Royal-Insider gilt die Lage im Haus Windsor als angespannt, auch weil ihre Töchter stärker in den Fokus geraten.

Sarah Ferguson soll sich emotional von der königlichen Familie distanziert fühlen. Ein Royal-Kenner sagt laut «Daily Express», die Königsfamilie habe sie in dieser Phase eher zurückgehalten als unterstützt.
Sarah Ferguson laut Freunden am Limit
Freunde der früheren Herzogin von York beschreiben sie nach Angaben von «RTL» als «völlig am Limit». Auch «WEB.DE» berichtet unter Berufung auf britische Medien von Zukunftsängsten wegen der unsicheren Lage rund um die Royal Lodge.
Die Diskussionen über einen möglichen Auszug aus der Royal Lodge erhöhen laut «Stern» den Druck auf Sarah Ferguson. Aus ihrem Umfeld heisst es, sie habe derzeit keinen klaren Ort, an den sie sich zurückziehen könne.

Zudem wird Fergies geschäftliche Position als verletzlich beschrieben, schreibt «RTL». Eine Quelle klagt laut Medienberichten, Partner und Kunden stünden in der Öffentlichkeit auf Distanz, was ihre Einkommensträger belasten könnte.
Weitere Folgen im Epstein-Komplex
Die BBC berichtet, dass US-Abgeordneter Suhas Subramanyam Ferguson zur Kooperation mit einem Kongressausschuss auffordert. In dem Schreiben wird sie gebeten, über ihre persönlichen und geschäftlichen Verbindungen zu Jeffrey Epstein Auskunft zu geben.
Laut «Promiflash» erwägt Sarah Ferguson, Reisen in die USA künftig zu vermeiden, um negativer Aufmerksamkeit zu entgehen. Als Gründe werden mögliche Reaktionen von Opfern sowie die potenzielle Befragung im Zusammenhang mit Epstein genannt.
Die Stadt York hat Ferguson jüngst die Ehrenbürgerschaft entzogen, berichtet die «Krone» . Begründet wird der Schritt mit ihrem dauerhaften Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter.














