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Sarah Ferguson fühlt sich von Royals im Stich gelassen

Sarah Ferguson fühlt sich von der Royals-Familie im Stich gelassen und gerät wegen neuer Vorwürfe im Epstein-Komplex erneut unter Druck.

Sarah Ferguson
Sarah Ferguson fühlt sich laut Insidern von den Royals allein gelassen. (Archivbild) - keystone

Sarah Ferguson wird von Insider‑Kreisen zufolge als «bitter» und «verraten» beschrieben, wie der «Daily Express» in einem Bericht resümiert. Demnach fühle sich die Ex‑Ehefrau von Prinz Andrew im Umgang mit der Krise von den Royals weitgehend alleingelassen.

Hintergrund sind jüngst publizierte Dokumente, in denen Fergies Verbindung zu Jeffrey Epstein erneut auftritt. Laut einem Royal-Insider gilt die Lage im Haus Windsor als angespannt, auch weil ihre Töchter stärker in den Fokus geraten.

Sarah Ferguson
Die frühere Herzogin von York sieht sich wachsendem Druck ausgesetzt. - keystone

Sarah Ferguson soll sich emotional von der königlichen Familie distanziert fühlen. Ein Royal-Kenner sagt laut «Daily Express», die Königsfamilie habe sie in dieser Phase eher zurückgehalten als unterstützt.

Sarah Ferguson laut Freunden am Limit

Freunde der früheren Herzogin von York beschreiben sie nach Angaben von «RTL» als «völlig am Limit». Auch «WEB.DE» berichtet unter Berufung auf britische Medien von Zukunftsängsten wegen der unsicheren Lage rund um die Royal Lodge.

Die Diskussionen über einen möglichen Auszug aus der Royal Lodge erhöhen laut «Stern» den Druck auf Sarah Ferguson. Aus ihrem Umfeld heisst es, sie habe derzeit keinen klaren Ort, an den sie sich zurückziehen könne.

sarah ferguson
Sarah Ferguson (2.v.l.) mit Ex-Mann Prinz Andrew (r.) und Tochter Beatrice im Jahr 2014. (Archivbild) - keystone

Zudem wird Fergies geschäftliche Position als verletzlich beschrieben, schreibt «RTL». Eine Quelle klagt laut Medienberichten, Partner und Kunden stünden in der Öffentlichkeit auf Distanz, was ihre Einkommensträger belasten könnte.

Weitere Folgen im Epstein-Komplex

Die BBC berichtet, dass US-Abgeordneter Suhas Subramanyam Ferguson zur Kooperation mit einem Kongressausschuss auffordert. In dem Schreiben wird sie gebeten, über ihre persönlichen und geschäftlichen Verbindungen zu Jeffrey Epstein Auskunft zu geben.

Findest du, dass die Royals Sarah Ferguson mehr unterstützen sollten?

Laut «Promiflash» erwägt Sarah Ferguson, Reisen in die USA künftig zu vermeiden, um negativer Aufmerksamkeit zu entgehen. Als Gründe werden mögliche Reaktionen von Opfern sowie die potenzielle Befragung im Zusammenhang mit Epstein genannt.

Die Stadt York hat Ferguson jüngst die Ehrenbürgerschaft entzogen, berichtet die «Krone» . Begründet wird der Schritt mit ihrem dauerhaften Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter.

Kommentare

User #6082 (nicht angemeldet)

Keine gute Idee von Fergie, unterzutauchen - wie lange will sie das eigentlich machen? So wird doch eh nur spekuliert, ob und was sie zu verbergen hat. Sie sollte über ihre persönlichen und geschäftlichen Verbindungen zu Jeffrey Epstein Auskunft geben, ansonsten kann sie sich ihr Leben lang verstecken.

User #7797 (nicht angemeldet)

Das hatte sich Sarah Ferguson wohl ganz anders vorgestellt: Die Herzogin von York wollte auf dem amerikanischen Buchmarkt offenbar den nächsten großen Coup landen. Doch daraus wird vorerst nichts. Wie ein Insider gegenüber dem "OK! Magazine" enthüllte, ist ein geplanter Buchvertrag im Wert von rund 1,5 Millionen Pfund gescheitert. Das Angebot sei von US-Verlagen zurückgewiesen worden. Für die Ex-Frau von Prinz Andrew ist das ein herber Dämpfer – vor allem, weil sie sich offenbar gerade beruflich neu aufstellen will. 📚📕📖

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