Die Geissens enthüllen ihre erste TV-Gage
Die Geissens verraten ihre erste TV-Gage: Bei «Goodbye Deutschland» erhielten Robert und Carmen Geiss nur 6000 Euro pro Folge.

Heute gehören Robert (62) und Carmen Geiss (61) zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Reality-Fernsehens. Ihre ersten TV-Verträge fielen jedoch deutlich niedriger aus als die heutigen Einnahmen der Familie.
In einem Gespräch mit dem Unternehmer Markus Baulig blickten die Geissens auf ihre ersten Erfahrungen vor der Kamera zurück. Laut «Tag24» sprach Robert Geiss dabei über den ersten Vertrag für ihre Auftritte bei «Goodbye Deutschland».
Der Vertrag habe zunächst sechs Folgen umfasst, erklärte Robert Geiss. Pro Folge habe das Paar damals 6000 Euro erhalten, wie die «TV Spielfilm» über das Gespräch berichtete.
Die Geissens sprechen über ihre erste TV-Vergütung
Rückblickend fand der Unternehmer klare Worte für die damalige Vergütung. Robert Geiss bezeichnete die Summe laut der «T-online» als «lächerliche Nummer».
Auch Carmen Geiss erklärte, dass diese Einnahmen aus ihrer damaligen Sicht kaum ausreichend gewesen seien. Sie verwies dabei auf hohe laufende Kosten, darunter auch Ausgaben für ihr Boot.
Neben der Höhe der Gage sorgten auch die damaligen Vertragsbedingungen für Kritik. Carmen Geiss berichtete, dass Produktionsfirmen bei den Dreharbeiten umfangreiche Rechte gehabt hätten.
Neue Strategie nach dem TV-Durchbruch
Die Familie wollte deshalb später mehr Einfluss auf die Gestaltung ihrer TV-Projekte nehmen. Nach mehreren Jahren entschieden sich die Geissens schliesslich für eine eigene Produktionsfirma.
Der Schritt in die Eigenproduktion sei laut Carmen Geiss allerdings mit grossen Herausforderungen verbunden gewesen. Sie schilderte die Anfangszeit als schwierige Phase, in der die Familie zunächst viele Erfahrungen sammeln musste.

Nach ihren ersten Auftritten bei «Goodbye Deutschland» erhielten Robert und Carmen Geiss ein eigenes Format. Die erste Folge von «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» wurde am 3. Januar 2011 ausgestrahlt.
















