Alkoholbeichte! Carmen Geiss trank, um Überfall zu vergessen
Im vergangenen Jahr wurden die Geissens Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Carmen leidet auch heute noch stark unter dem traumatischen Erlebnis.

Das Wichtigste in Kürze
- Im Juni 2025 wurden die Geissens brutal in ihrem Zuhause überfallen.
- Die schrecklichen Szenen haben sie bis heute noch nicht ganz verarbeitet.
- Carmen Geiss griff teils sogar zur Flasche, um das Erlebte zu vergessen.
Diese Nacht einfach vergessen? Kaum möglich.
Es war der blanke Horror: Vor einem Jahr wurden Carmen (61) und Robert Geiss (62) in ihrem Zuhause in Saint-Tropez (F) überfallen. Vier bewaffnete Männer brachen in die Luxus-Villa der Familie ein. Besonders schlimm: Carmen und Robert wurden dabei auch physisch angegriffen.

Letzterer berichtete damals von den brutalen Szenen: «Wir mussten die Tresore aufmachen. Carmen ist gewürgt worden. Hat eine Schnittwunde am Hals. Mir haben sie gegen die Rippen getreten.»
Bald jährt sich die Horrornacht zum ersten Mal. Das Geiss-Ehepaar hat auch heute noch mit den Folgen des Raubüberfalls zu kämpfen.
Carmen Geiss kann nachts nicht mehr schlafen
«Wenn man so etwas erlebt hat, ist es schon eine Sache, die man so leicht nicht vergisst», erzählt Carmen jetzt in der RTL-Sendung «Exclusiv Spezial».
Wie stark ihr der schreckliche Vorfall noch immer zusetzt, macht sie auch mit folgenden Worten deutlich: «Ich kann nachts nicht mehr schlafen, selbst mit Tabletten teilweise. Auch heute noch», gesteht sie.

Doch nicht nur das: Die zweifache Mama offenbart auch, dass sie nach dem traumatischen Erlebnis sogar zur Flasche griff, um es zu verdrängen.
«Ich versuche manchmal, so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss», so Carmen Geiss.
«Das hat schon echt was mit uns gemacht»
Auch Ehemann Robert liess der brutale Überfall nicht kalt.
«Man hat die Bilder vor Augen. Gerade dann, wenn m an auf der Couch sitzt und man guckt Fernsehen und man guckt zur Tür. Dann ist man wieder der Meinung, da kommen Leute rein. Das hat schon echt was mit uns gemacht», meint er.

Nach dem schrecklichen Vorfall haben die Geissens ihre Villa in Südfrankreich aufgerüstet. Mehr Zäune, mehr Kameras und mehr Personal – das Ehepaar stockte die Sicherheitsvorkehrungen mächtig auf. Auch Panik- und Notrufknöpfe wurden verbaut.
Die Geiss-Töchter Davina (23) und Shania (21) waren zum Zeitpunkt des Raubüberfalls glücklicherweise nicht zu Hause. Doch das war reiner Zufall.
Ein kleiner Familienstreit beim Frühstück bewahrte die Schwestern damals vor dem traumatischen Erlebnis. Wegen der Auseinandersetzung verliessen sie Saint-Tropez und fuhren nach Monaco. Und entgingen damit nur knapp den Horror-Szenen, die ihre Eltern durchmachen mussten.












