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Explosion in Monaco: Ukrainerin aus Deutschland verdächtigt

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Monaco,

Nach der Explosion in Monaco mit Schwerverletzten suchen die Behörden eine Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland.

Monaco
Am Montagabend kam es in Monaco zu einem Paketbombenanschlag. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In Monaco kam es am Montagabend zu einem Anschlag mit einer Paketbombe.
  • Die Attacke richtete sich gegen einen ukrainischen Oligarchen mit Wohnsitz im Fürstentum.
  • Nun gilt eine Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland als tatverdächtig.

Am Montagabend hatte ein Paketbombenanschlag auf einen ukrainischen Oligarchen das Fürstentum Monaco erschüttert.

Die Fahndung nach der Täterschaft ist seither in vollem Gange. Lange Zeit hiess es, man fahnde nach einem Mann mit Kapuzenpullover.

Doch nun ist klar: Bei der verdächtigen Person handelt es sich um eine Frau und nicht um einen Mann. Das sagte Morgan Raymon von der Staatsanwaltschaft Monaco.

Monaco
Eine Ukrainerin aus Deutschland soll den Paketbombenanschlag durchgeführt haben. - keystone

Die Frau sei in ihren Dreissigern, ihr letzter bekannter Wohnort sei in Deutschland. Die Verdächtige, die sich als Mann verkleidet habe, werde mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Drei Schwerverletzte

Bei der Explosion in Monaco wurden drei Menschen schwer verletzt. Betroffen ist zum einen der ukrainische Oligarch. Aber auch seine Geliebte, der beide Beine amputiert werden mussten, und ein minderjähriger Sohn.

Anna Nasobina
Vadym Yermolaievs Partnerin Anna Nasobina (Bild) verlor infolge des Anschlags beide Beide. - Facebook/AnnaNasobina

Die Frau soll noch um ihr Leben kämpfen, berichten internationale Medien. Ermittelt werde daher aktuell wegen versuchter Tötung und einer Sprengstoffstraftat.

Monaco
Drei Menschen wurden beim Anschlag schwer verletzt. - keystone

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Verdächtige nicht allein gehandelt hat. Zwischenzeitlich nahmen sie zwei Männer fest.

Weil diese aber wohl nicht aktiv an der Tat beteiligt waren, kamen sie wieder frei. Der Zeitung «Le Parisien» zufolge ist der Wohnort der Verdächtigen Frankfurt.

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Kommentare

User #4404 (nicht angemeldet)

Leider finden noch immer zu viele Leute es richtig, die Ukraine zu unterstützen, leider. Dieses Land soll in die EU, erfüllt scheinbar alle Kriterien, ja sicher, wers glaubt! Das ist Selbstmord, was hier mit Europa, Dank diesen Regierungen passiert, und wir bezahlen alles bis zum endgültigen Untergang.

User #2966 (nicht angemeldet)

Kein Geld und Waffen mehr für die Ukraine! Der Möchtegerne Staat gehört unter Zwangsverwaltung von Russland. Dann geht es den europäischen Steuerzahlern wieder besser.

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