Cora Schumacher in der Notaufnahme – Lippe mit sechs Stichen genäht
Mitten in der Nacht meldet sich Cora Schumacher aus der Notaufnahme. Ihre verletzte Lippe muss mit mehreren Stichen genäht werden.

Cora Schumacher hat sich mitten in der Nacht aus einer Notaufnahme bei ihren Followern gemeldet. Dabei zeigte die 49-Jährige Aufnahmen ihrer verletzten Unterlippe und der medizinischen Behandlung.
Wie die «T-online» berichtet, sass Schumacher kurz vor zwei Uhr auf einer Behandlungsliege. Ein Chirurg versorgte ihre verletzte Lippe mit fünf bis sechs Stichen.
Wie der «Focus» schreibt, filmte Schumacher Teile der Behandlung selbst. Ihren Zustand kommentierte sie dabei mit den Worten «Gott, seh’ ich scheisse aus».
Cora Schumacher spricht von «Kriegsverletzung» und «dicker Lippe»
Die Ursache der Verletzung erklärte Schumacher öffentlich nicht. Stattdessen bezeichnete sie die Wunde ironisch als «Kriegsverletzung» und sprach von einer «dicken Lippe».
Auch über die weitere medizinische Versorgung gab Schumacher Einblicke. Laut der «T-online» wurden eine Impfung und Antibiotika wegen eines «blöden Keimspektrums» angesprochen.
Auf weiteren Aufnahmen waren Blutspuren auf einem Tuch und auf Schumachers Kleidung zu sehen. Dazu sagte sie «Alles voller Blut» und zeigte die Spuren ihren Followern.
Cora Schumacher: «Knutschen ist nicht im Moment»
Nach dem Eingriff äusserte sich Schumacher erneut zu ihrem Aussehen und verglich sich mit Quasimodo. Damit spielte sie auf die bekannte Figur aus «Der Glöckner von Notre-Dame» an.
Zum Abschluss ihrer nächtlichen Instagram-Story schrieb Schumacher, sie sei «dann wohl erstmal raus». Mit dem Zusatz «Knutschen ist nicht im Moment» kommentierte sie zugleich die Situation nach dem Eingriff.

Nach Angaben der «Bild» wurde die Verletzung mit fünf bis sechs Stichen versorgt. Das Boulevardblatt berichtete zudem, dass es Schumachers Lippe später wieder besser gegangen sei.












