Crawfords Tochter ist nach Tod von Bruder «zutiefst erschüttert»
Der Tod von Cindy Crawfords Sohn, Presley Gerber, hat auch Schwester Kaia aus der Bahn geworfen. Die Geschwister seien wie «beste Freunde» gewesen, heisst es.

Das Wichtigste in Kürze
- Presley Gerber, der Sohn von Cindy Crawford, verstarb am Sonntag mit nur 27 Jahren.
- Zu seiner Schwester Kaia pflegte er ein besonders inniges Verhältnis.
- Umso schwerer trifft sie der Verlust, wie ein Insider nun berichtet.
Für Cindy Crawford und ihre Familie ist nichts mehr, wie es einmal war. Am Sonntag stirbt ihr Sohn Presley völlig überraschend – mit nur 27 Jahren. Die Polizei ermittelt derzeit wegen Verdachts auf eine Überdosis. Eine offizielle Todesursache wurde bisher nicht genannt.
Es ist ein tragischer Verlust, für den das Supermodel kaum Worte findet. Was sie gerade fühlt, kann man nur erahnen. Nun erhält die Öffentlichkeit erstmals einen Einblick ins Seelenleben der trauernden Mutter.
«Cindy ist untröstlich», berichtet eine anonyme Quelle dem US-Portal «Page Six». Und wird deutlich: «Sie ist völlig am Boden zerstört. Das ist der schlimmste Albtraum aller Eltern, und die Familie versucht noch immer zu begreifen, was passiert ist.»
Presley und Schwester waren «wie beste Freunde»
Auch Presleys Vater, Rande Gerber (64), und Schwester Kaia (25) traf der Schicksalsschlag mit voller Härte. Die beiden seien «zutiefst erschüttert» und «unbeschreiblich traurig», heisst es dem Bericht zufolge.
Gerade zu seiner Schwester pflegte Presley Gerber eine besondere Beziehung. «Ich weiss nicht, wie sie ohne ihn weitermachen soll», erklärt die Quelle.
Das Geschwisterpaar habe sich «sehr nahe» gestanden. «Sie ist untröstlich. Sie waren wie beste Freunde.» Umso schwerer fällt es Kaia wohl, mit dem Tod ihres Bruders umzugehen.

Die enge Verbindung der beiden Kinder von Cindy Crawford und Rande Gerber wurde auch für die Öffentlichkeit sichtbar. 2018 liess sich Presley den Namen seiner jüngeren Schwester auf den Arm tätowieren. Zudem besuchten sich die beiden Models jeweils gegenseitig an Events.
«Nichts macht Eltern, glaube ich, stolzer, als wenn die eigenen Kinder einander mögen und lieben», schwärmte Crawford noch im Mai. Nur vier Monate später zerbrach das Familiengefüge der Unternehmerin auf tragische Weise.
«Sie taten alles, um ihm zu helfen»
Presley Gerber zog am vergangenen Wochenende – erst kurz vor seinem Tod – in ein Rehabilitationszentrum im kalifornischen Santa Monica ein. Einem Insider zufolge wirkte der 27-Jährige in den Wochen zuvor verändert – Er sei nicht mehr er selbst gewesen.
In der Vergangenheit hatte der junge Mann wiederholt über seine Suchtprobleme und Depressionen gesprochen.
Kaia Gerber kommentierte die Beiträge ihres Bruders auf Social Media mit bestärkenden Worten. In der September-Ausgabe der «Vogue» bezeichnete sie Presley als grosses Vorbild für den offenen Umgang mit seinen Problemen.

Trotz schwerer Phasen habe sich die Familie «sehr nahe» gestanden, betont die Quelle gegenüber «Page Six» weiter.
Und bestreitet dabei das Gerücht, wonach sich Crawford und Gerber als «abwesende Hollywood-Eltern» zu wenig um ihren Sohn gekümmert hätten. «Cindy und Rande hätten Presley nicht besser unterstützen können. Sie taten alles, was sie konnten, um ihm zu helfen.»

Was schliesslich zum Tod von Presley Gerber geführt hatte, wird derzeit ermittelt. Zu weiteren Einzelheiten äusserten sich die Angehörigen bislang nicht. Die Familie bittet durch eine Sprecherin um «Privatsphäre in dieser sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit.»
















