Kürzlich feierten Fürst Albert (60) und Charlène von Monaco (40) ihren siebten Hochzeitstag. Zu diesem Jubliäum gab die Fürstin eines ihrer seltenen Interviews.
Fürstin Charlène Monaco
Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco. - Getty Images
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Das Wichtigste in Kürze

  • Fürstin Charlène von Monaco erzählt aus dem Alltag mit ihren Zwillingen.
  • Das Fürstenpaar ist seit sieben Jahren verheiratet.

Sie spricht selten über ihr Privatleben – doch zum siebten Hochzeitstag machte Fürstin Charlène (40) von Monaco eine Ausnahme. Für die ehemalige südafrikanische Profi-Schwimmerin hat sich das Leben komplett verändert: «In den vergangenen sieben Jahren habe ich zwei Kinder bekommen und eine Wohltätigkeitsorganisation gegründet», sagt die Fürstin im Interview mit dem französischen Magazin «Point de Vue». Sie schaut auch kritisch zurück: «Die Welt hat sich sehr verändert und die Schwierigkeiten wurden überall grösser. Glauben sie nicht, dass dies an uns vorbeizieht und keinen Einfluss auf unser Leben nimmt. Es ist etwas, das mich sehr beschäftigt».

«Die Zwillinge kommunizieren unaufhörlich»

Als das Schönste, war ihr im Leben passieren konnte, nennt sie, Mutter sein zu dürfen. Dies sei die wichtigste Veränderung in ihrem Leben. Sie kümmere sich wann immer möglich selber um ihre dreijährigen Jacques und Gabrielle: «Kein Tag ist wie der andere. Manchmal schlafen sie morgens etwas länger als üblich, manchmal stehen sie aber auch viel früher auf als sonst. Mein ganzer Tagesablauf ist um sie herum geplant. Mit drei Jahren sind sie so voller Leben, dass es manchmal scheint, als hätten sie sogar zu viel Energie. Sie kommunizieren unaufhörlich – manchmal auf Englisch, dann wieder auf Französisch.

Charlène von Monaco erzählt aus dem Alltag mit ihren Zwillingen.
Charlène von Monaco erzählt aus dem Alltag mit ihren Zwillingen. - Getty Images

Ungewöhnlich offen spricht die Fürstin über die Kinder, die charakterlich sehr unterschiedlich seien: «Jacques ist sehr zurückhaltend. Er ist selbstsicher, aber er nimmt sich gerne Zeit, um Sachen zu machen und um vorher alles genau zu beobachten. Niemand kann ihn zwingen, irgendetwas zu tun. Gabriella andererseits kennt keine Furcht, mit ihr gibt es immer nur vorwärts. Eines ist aber sicher: Jacques ist ihr bester Freund, die Liebe ihres Lebens».

«Zusammen sind sie stark»

Und dann verrät sich auch noch etwas über ihren Ehemann, Fürst Albert (60): «Weder Albert noch ich können uns in ihre Beziehung einmischen. Unsere Kinder sind sehr unabhängig und treffen Entscheidungen immer zusammen. Manchmal sagen sie auch Nein zu uns. Darüber regen wir uns bisweilen sogar auf und können nicht aufhören, darüber nachzudenken, was wir falsch machen könnten. Aber Jacques und Gabriella sind zusammen stark und das müssen wir akzeptieren».