Die Ex-Geliebte von Albert hetzt öffentlich gegen Fürstin Charlène von Monaco. Der Fürst übernimmt das Wort und feuert nun höchstpersönlich zurück.
Fürstin Charlène von Monaco
Fürstin Charlène wurde von Alberts Ex-Geliebter in die Mangel genommen. Jetzt äussert sich der Fürst selbst dazu. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Fürst Alberts Verflossene lästerte vor Kurzem fies über Charlène.
  • Jetzt hat sich der Adelige selbst erstmals zu den Vorwürfen geäussert.
  • Und schnell wird klar: Er ist stinksauer auf seine Ex!

In Monaco schlug anfangs September die Ex-Geliebte von Fürst Albert (63) Wellen der Empörung. Der Grund dafür? Sie hetzte öffentlich gegen seine Frau Charlène (43). Und genau dafür bekommt sie von ihrem Verflossenen nun höchstpersönlich aufs Dach.

Im Gespräch mit «Point de Vue» wettert der Adelige: «Es war unangemessen, ich war wütend, als ich das entdeckte.» Das sei alles «vollkommen erfunden», betont Albert weiter.

charlène von monaco
Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco.
Charlène von Monaco
Fürstin Charlène und Fürst Albert.

Er habe zwar gewusst, dass seine Ex Nicole Coste (49) etwas veröffentlichen werde. Jedoch sei er davon ausgegangen, dass es sich dabei nur um ein harmloses Geburtstagsfoto handelt.

Falsch gedacht! Denn die ehemalige Stewardesse, die mit Albert einen Sohn (18) hat, feuerte in dem Interview scharf gegen Fürstin Charlène.

Charlène von Monaco
Die Stewardess Nicole Coste hatte eine Affäre mit Fürst Albert. Sie lässt kein gutes Haar an Charlène von Monaco.
Albert
Albert und Nicole haben einen gemeinsamen Sohn.

«Sie [Charlène] hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes gewechselt. Sie hat die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben», stänkerte sie gegenüber «Paris Match».

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