Britney Spears will von Mathew Rosengart vor Gericht vertreten werden.
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Britney Spears' Anwalt ihrer Wahl hat Berichten zufolge zugestimmt, sie zu vertreten. Rechtsanwalt Mathew Rosengart - Partner bei Greenberg, Traurig, LLP - soll am Mittwoch (14. Juli) vor Gericht erscheinen, um den Richter zu bitten, ihn in Britneys hochkarätigem Vormundschaftskampf zu ernennen. Laut TMZ wird der ehemalige Bundesanwalt argumentieren, dass die ‚Toxic‘-Hitmacherin ein verfassungsmässiges Recht auf den Anwalt ihrer Wahl hat.

Ein Insider soll gegenüber der Publikation gesagt haben: „Britney hat Anspruch auf ein ordnungsgemässes Verfahren, das das Recht auf einen kompetenten Anwalt beinhaltet, und ein Richter wäre schwer zu dem Schluss zu kommen, dass Rosengart nicht über die rechtlichen Möglichkeiten verfügt, sie zu repräsentieren. Er wird argumentieren, dass es absurd ist, dass Jamie Spears die Macht hat, Britneys Wahl zu missbilligen, weil der eigentliche Zweck der Verhandlung darin besteht, ihn aus der Vormundschaft zu holen.“

Es wird gesagt, dass Britney und Rosengart in letzter Zeit mehrere Gespräche geführt haben, wobei Britney besorgt über die Folgen nach dem Rücktritt ihres Anwalts Samuel D. Ingham III sei. Ein anderer Insider erzählte ‚Page Six‘: „Britney hat in den letzten Tagen mehrere Gespräche mit Mathew geführt. Sie war besorgt darüber, was passieren würde, nachdem Samuel D. Ingham III als ihr Anwalt zurückgetreten war, aber Mathew hat ihr versichert, dass sie in guten Händen sein wird, wenn der Richter ihn ernennt.“

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