Britney Spears klagte schon vor Jahren: «Ich will normal sein»
Die ehemalige Stylistin von Britney Spears macht sich grosse Sorgen um die Sängerin. Sie erinnert sich: Der Ruhm machte dem Popstar schon früh zu schaffen.

Das Wichtigste in Kürze
- Britney Spears wurde kürzlich nach einer mutmasslichen Sufffahrt verhaftet.
- Ihre frühere Stylistin Julianne Kaye zeigt sich anlässlich dessen besorgt.
- Sie erwähnt, dass die Popsängerin schon früh mit dem Druck zu kämpfen hatte.
Jetzt meldet sich eine ehemalige Vertraute von Britney Spears (44) zu Wort.
Nachdem die Popsängerin kürzlich verhaftet wurde, hat sich ihre frühere Visagistin und Stylistin besorgt über ihren Zustand geäussert. Julianne Kaye arbeitete lange mit Spears zusammen und begleitete sie in den frühen Jahren ihrer Karriere auf Tourneen.
Gegenüber dem «Mirror» enthüllt Kaye, dass Britney schon damals mit dem Druck der Öffentlichkeit zu kämpfen hatte.
Ex-Vertraute: «Sie weinte viel»
«Als ich sie traf, war alles aufregend, aber je ernster und anspruchsvoller es wurde, desto mehr liess das Management sie arbeiten, mehr als sie wollte», erzählt die Promi-Stylistin.

Der Ruhm und die damit verbundene Arbeit setzten der «Toxic»-Interpretin offenbar stark zu. Sie sei ziemlich deprimiert geworden, erinnert sich Kaye. «Sie weinte viel und sagte: ‹Ich will normal sein›.»
Praktisch über Nacht berühmt
Britney Spears wurde mit ihrem Song «...Baby One More Time» im Jahr 1998 weltberühmt – und das praktisch über Nacht. Kaye blickt zurück auf die Anfangszeit: «Wir sassen in einem Van und die Fans rüttelten daran, Es war total verrückt.»

Trotz des ganzen Trubels sei Spears eine aufgeweckte und lebensfrohe junge Frau gewesen. «Sie war so lustig ... voller Energie, liebenswert und total bodenständig», erzählt die Stylistin weiter. Sie sei von allem in ihrem Leben begeistert gewesen.
«Hoffe, dass sie Hilfe bekommt»
Mittlerweile sorgt Britney Spears vor allem mit ihren teils bizarren Tanzeinlagen auf Instagram für Schlagzeilen. Auch Nacktbilder von sich teilt sie auf ihrem Account immer mal wieder.
Für Julianne Kaye zeigt das eindeutig: «Wenn man sich ihr Instagram allgemein ansieht, scheint sie aus der Bahn geworfen zu sein. Das ist beängstigend.»

Obwohl sie mit Britney schon lange keinen Kontakt mehr hat, macht sie sich dennoch Sorgen um sie. «Ich hoffe einfach, dass sie die Hilfe bekommt, die sie braucht», erklärt die Stylistin.
Britney Spears wurde Anfang März in Kalifornien festgenommen. Der Vorwurf? Alkohol am Steuer.
Nach Festnahme: Britney Spears hat Angst
Wegen der mutmasslichen Sufffahrt muss sie sich am 4. Mai vor Gericht verantworten. Das bereitet der Popsängerin grosse Sorgen.
«Sie hat Angst», verrät ein Insider gegenüber der «Daily Mail». «Sie weiss, dass Gefängnis möglich ist, und das hat ihre Aufmerksamkeit. Sie würde alles tun, um das zu vermeiden.»

Britney fürchte sich demnach davor, dass die Leute denken, sie müsse wieder unter eine Vormundschaft gestellt werden.
«Freiheit bedeutet ihr alles», betont die Quelle weiter.
Zur Erinnerung: Britney Spears stand nach ihrem psychischen Zusammenbruch im Jahr 2008 jahrelang unter der Vormundschaft ihres Vaters.
















