Britin entdeckt «entführten» Mann von Katie Price aktiv auf Socials
Im angeblichen Vermissten-Drama von Katie Prices Ehemann eilt eine Britin jetzt zur Hilfe. Sie meint: Trotz Entführung war er soeben noch auf Facebook aktiv.

Das Wichtigste in Kürze
- Zum angeblichen Verschwinden von Katie Prices Ehemann häufen sich Spekulationen.
- Eine Britin reiste extra nach Dubai, um nach dem Geschäftsmann Ausschau zu halten.
- Zuvor will sie ihn noch auf Facebook als aktiven Nutzer gesehen haben – trotz Entführung.
Das mysteriöse Verschwinden um Lee Andrews nimmt immer brisantere Züge an.
Seit rund einer Woche gilt der Ehemann von Katie Price (47) laut britischen Medien offiziell als vermisst. Es heisst, der 43-Jährige sei in seiner Heimat Dubai entführt und gefesselt worden.
Auch das britische Ex-Model spricht öffentlich über den plötzlichen Kontaktabbruch per Handy. Angeblich wurde ihr Liebster an der Grenze zwischen Dubai und Oman zuletzt gefesselt im Laderaum eines Lieferwagens gesichtet.

Ihre Fans hat sie in einem Youtube-Video gebeten, bei der Suche nach ihrem Mann zu helfen. Für Price sei es aktuell eine «sehr schwierige» Zeit, ihre Angstzustände seien «extrem hoch». Auch Andrews' Familie habe nichts mehr von ihm gehört.
Freundin macht brisante Entdeckung
Eine, die sich zu dem Vermisstenfall öffentlich zu Wort meldet, ist Luisa Zissman. Die britische Unternehmerin und Reality-TV-Persönlichkeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach Prices Ehemann Ausschau zu halten. Zissman selbst lebte bis Anfang Jahr selbst in Dubai, verliess die Emirate aufgrund des Nahost-Konflikts jedoch.
Am Dienstag meldete sich die 38-Jährige auf Instagram mit brisanten Neuigkeiten: «Ich habe also ein paar Dinge herausgefunden: Er war vor sechs Stunden auf Facebook Messenger als ‹aktiv› gemeldet.» Und fügt zynisch an: «Was darauf hindeutet, dass seine Entführer ihm definitiv Zugang zu sozialen Medien gewähren.»
Dass Lee Andrews sich bisher aber nicht zu seiner angeblichen Entführung gemeldet hat, erscheint Zissman komisch: «Man fragt sich, warum er nicht selbst um Hilfe gebeten hat. Wer weiss. Aber ich habe das bei meinen Recherchen auf Facebook gesehen.»
Zissman teilte ihrer Community mit, dass ihre Suche nach Lee bisher erfolglos geblieben sei. Für Prices Ehemann reiste sie extra zurück in ihre alte Wahlheimat Dubai.
Ihre Suche führte sie durch die Strassen der Wüstenstadt bis hin zum Flughafen. Offenbar der letzte Ort, an dem es ein Lebenszeichen von Lee Andrews gab. Doch weit und breit fehlt jede Spur von dem 43-Jährigen.
Die letzten Chatnachrichten
Katie Price hat inzwischen ihre letzte Kommunikation mit Lee veröffentlicht. In der Hoffnung, dass dies bei der Suche nach ihm helfen wird.
In den Nachrichten, die am frühen Donnerstagmorgen (Dubai-Zeit) zwischen 0:36 Uhr und 1:01 Uhr verschickt wurden, schrieb der Geschäftsmann laut «Daily Mail»: «Wurde verhaftet. Ich melde mich. Mir geht es gut xx.»

Innerhalb von fünf Minuten antwortete das It-Girl mit den Worten: «Wo? Warum? Ich mache mir Sorgen?» und sagte ihrem Mann, dass sie ihn liebe. Lee gab dann zu, nicht zu wissen, wohin er gebracht werde, da sie sein «anderes Handy» hätten.
Lee teilte seinen aktuellen Standort mit und forderte sie auf, die Botschaft zu kontaktieren, da er in ein geheimes Gefängnis gebracht werde. Laut Medienberichten soll bei der britischen Botschaft in Dubai später dann auch eine Vermisstenmeldung eingegangen sein.
Freundin von Katie Price: «Das ist kein PR-Gag»
Gerüchte um eine angebliche PR-Aktion weist das Umfeld von Katie Price entschieden zurück. Eine Freundin erklärt der britischen «Sun»: «Katie ist völlig aus der Bahn geraten, wie man sich vorstellen kann. Das ist kein PR-Gag – als ob sie noch mehr Publicity nötig hätte – und egal, was Lee getan hat oder nicht, sie liebt ihn immer noch.»

Die Chatverläufe würden beweisen, dass die 47-Jährige genauso ahnungslos sei wie alle anderen. In Andrews Vermisstenfall sei Price nicht eingeweiht. «Sie möchte, dass sich jeder, der über Informationen verfügt, mit ihr oder der Polizei in Verbindung setzt, falls Informationen zur Auffindung des Mannes beitragen könnten.»




















