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Axel Prahl über Corona: Keine Angst, aber Unwohlsein

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Deutschland,

Der «Tatort»-Kommissar hat im Sommer unter verschäften Hygiene-Bedingungen gedreht. Es sei komplizierter gewesen als sonst, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Axel Prahl über das Drehen während der Pandemie. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Axel Prahl über das Drehen während der Pandemie. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der «Tatort»-Schauspieler Axel Prahl (60) verspürt in der Corona-Krise keine Angst.

«Aber ein gewisses Unwohlsein, weil dieses Virus unsichtbar ist», sagte Prahl der Deutschen Presse-Agentur bei Dreharbeiten in Köln.

Derzeit werden für den 39. «Münster»-Tatort die letzten Szenen gedreht, ausgestrahlt wird die Folge «Wer du wirklich bist» in der erste Jahreshälfte 2021. Am 13. Dezember ist «Es lebe der König» in der ARD zu sehen. Dazu wurde im Sommer erstmals unter verschärften Hygiene-Bedingungen wegen Corona gedreht.

«Da waren wir etwa drei Wochen in einem Wasserschloss kaserniert, aber wir hatten ein gewisses Urlaubsgefühl. Aber natürlich sind da die Einschränkungen, wie Requisiten weitergegeben werden und Abstand zu halten. All das zu gewährleisten, das macht die Sache deutlich komplizierter», sagte der Darsteller von Kommissar Frank Thiel. Eine Schlussszene mit vielen Komparsen auf engstem Raum musste komplett umgeschrieben werden.

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