Auch Mette-Marits Schwager braucht ein Spendeorgan
Nicht nur Mette-Marit wartet auf eine Transplantation, auch ihr Schwager Durek Verrett braucht ein neues Organ. Der Schamane leidet an Nierenproblemen.

Das Wichtigste in Kürze
- Kronprinzessin Mette-Marit wartet auf eine Lungentransplantation.
- Ihr Schwager Durek Verrett ist ebenfalls gesundheitlich angeschlagen.
- Der Ehemann von Prinzessin Märtha Louise braucht eine neue Niere.
Die Sorge ist gross!
Mette-Marit (52) braucht eine neue Lunge. Vor kurzem gab der norwegische Hof bekannt, dass die Kronprinzessin auf die Warteliste für eine Transplantation gesetzt wurde. Zuletzt hatte sich ihr Zustand erheblich verschlechtert.
«Dem Tod nur knapp entronnen»
Doch Mette-Marit ist nicht die Einzige aus ihrer Familie, die derzeit auf ein Spendeorgan wartet. Auch ihr Schwager Durek Verrett (51) ist gesundheitlich angeschlagen. Der Gatte von Prinzessin Märtha Louise (54) benötigt eine neue Niere.

Verrett leidet schon seit vielen Jahren an schweren Nierenproblemen. Im Alter von 28 Jahren erlitt er eine lebensbedrohliche Krise und verbrachte zwei Monate im künstlichen Koma.
2024 sprach der Sex-Schamane in einem Interview über die Nahtoderfahrung. «Mein Körper konnte nicht mehr. Ich landete im Spital, wo ich dem Tod nur knapp entronnen bin», schilderte er damals gegenüber «Hello!».
Durek Verrett braucht Nierentransplantation
Im Jahr 2012 erhielt Verrett schliesslich eine Niere von seiner älteren Schwester. Danach ging es ihm besser. Vor vier Jahren verschlechterte sich sein Zustand jedoch erneut. 2023 machte er öffentlich, dass er eine neue Spenderniere braucht.
Seither wartet der Ehemann von Märtha Louise auf eine Transplantation. Bis dahin ist er auf eine Dialyse angewiesen.
Doch die Behandlung macht ihm schwer zu schaffen. In der Netflix-Doku «Rebel Royals: An Unlikely Love Story» verglich er die Dialyse mit einer «Gefängnisstrafe».
«Ich fahre dreimal pro Woche dorthin und sitze vier Stunden lang in einem Stuhl. Ich habe keine andere Wahl, als dort zu sitzen, sonst sterbe ich», so Verrett.
Wie angeschlagen sein Gesundheitszustand wirklich ist, machte er auch mit diesen Worten deutlich: «Ich kann leicht einen Herzinfarkt bekommen, und ich spüre bereits Schmerzen im Arm und in der Brust. Also muss ich wieder eine Nierentransplantation bekommen, und je früher, desto besser.»
Mette-Marit bleibt höchstens ein Jahr
Zuletzt sorgte im norwegischen Königshaus vor allem der verschlechterte Zustand von Mette-Marit für Aufsehen. Die Kronprinzessin leidet an einer chronischen Lungenfibrose. Nun befindet sie sich offiziell auf der Warteliste für eine Lungentransplantation.
Und die Lage ist ernst: Gemäss Angaben der «Bild» befinden sich in Norwegen im Durchschnitt fünf Personen auf der Warteliste für Spenderlungen. Um überhaupt auf die Liste zu kommen, muss die aktuelle Lebenserwartung auf ein Jahr gesunken sein!

Doch auch eine Lungentransplantation birgt Risiken. «Tatsächlich schafft jeder achte Patient das erste Jahr nicht», erklärte Oberarzt Are Holm der deutschen Zeitung. Zehn Jahre danach lebten laut norwegischen Daten noch etwa die Hälfte der Patienten.
Das klinge düster, doch man müsse bedenken, dass die Alternative mit einer sehr geringen Lebenserwartung verbunden ist, so Holm. «Ebenso ist wichtig, dass viele derjenigen, die die Transplantation überleben, ein gutes Leben führen. Das Ziel einer Lungentransplantation ist ein gutes Leben.»



















