Die Serie «In aller Freundschaft» ist ein Dauerbrenner in der ARD. Auch diesen Dienstag lockte sie die meisten Zuschauer an. Das ZDF hatte das Nachsehen.
«In aller Freundschaft»: das Team der Serie. Foto: Rudolf Wernicke/MDR/obs
«In aller Freundschaft»: das Team der Serie. Foto: Rudolf Wernicke/MDR/obs - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Doppelfolge der Arztserie «In aller Freundschaft» hat sich das Erste am Dienstagabend gesundgestossen.

4,55 Millionen (15,5 Prozent) waren ab 20.15 Uhr dabei, im Anschluss stieg die Zuschauerzahl um 21 Uhr noch einmal auf 5,04 Millionen (17,5 Prozent).

Mit weitem Abstand folgte die ZDF-Doku «Royale Ehefrauen: Von der Last, eine Windsor zu sein» - 2,76 Millionen (9,4 Prozent) verbrachten damit den Abend.

Die RTL-Realityshow «Das Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare» kam auf 2,00 Millionen (7,4 Prozent). Den Krimi «München Mord: Einer, der's geschafft hat» mit Bernadette Heerwagen und Marcus Mittermeier wollten auf ZDFneo 1,73 Millionen (5,9 Prozent) sehen.

Die ProSieben-Unterhaltungssendung «Wer ist das Phantom?» mit Steven Gätjen und einem rätselhaften Prominenten legte einen soliden Start hin: 1,30 Millionen (4,7 Prozent) waren am Bildschirm dabei.

Die Sat.1-Dokusoap «Lebensretter hautnah - Wenn jede Sekunde zählt» brachte 940.000 Menschen (3,4 Prozent) zum Einschalten. Kabel eins hatte den gut 30 Jahre alten Horrorfilm «Stephen Kings Es» mit Harry Anderson, Dennis Christopher und Richard Masur im Programm - dafür entschieden sich 620.000 Leute (2,2 Prozent). Die RTLzwei-Realitydoku «Hartz und herzlich» und die Vox-Dokusoap «Besonders verliebt» hatten jeweils 550.000 Zuschauer und beide 2,0 Prozent Marktanteil.

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