Andrew Mountbatten-Windsor reiste trotz Ermittlungen nach Frankreich

Maja Bojic
Maja Bojic

Grossbritannien,

Andrew Mountbatten-Windsor sorgt mit einer Luxusreise nach Frankreich während laufender Ermittlungen für neue mediale Aufmerksamkeit in Grossbritannien.

Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor
andrew Mountbatten-Windsor reiste trotz laufender Ermittlungen für mehrere Tage zu einem Luxusaufenthalt nach Frankreich. (Archivbild) - keystone

Der ehemalige Royal Andrew Mountbatten-Windsor (66) reiste Ende Mai per Privatjet von Norwich nach Frankreich, berichtet die «T-online». Er wurde demnach nach Dinard in der Bretagne geflogen und dort weitertransportiert.

Untergebracht war er auf dem Gestüt MAB Stables bei Saint-Malo. Der Aufenthalt wurde demnach von einem Unternehmer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten organisiert.

Werden die Ermittlungen gegen Andrew fair geführt?

Mohammad A Baker habe Andrew eingeladen und den Aufenthalt vollständig arrangiert, schreibt der «Focus». Die Anlage beherbergt rund 130 Vollblutpferde und ist auf Reitsport ausgerichtet.

Aufenthalt auf exklusivem Gestüt

Andrew soll der «Gala» zufolge mehrere Tage auf dem Gelände verbracht haben. Dabei habe er Strandritte unternommen und sich auf dem Gut versorgen lassen.

Die Verpflegung sei durch einen Privatkoch erfolgt. Der Aufenthalt habe nur wenige Tage gedauert und sei Anfang Juni beendet worden.

Die Rückreise erfolgte laut der «T-online» nach Sandringham in Norfolk. Dort lebt er seit dem Verlust seiner offiziellen royalen Funktionen zurückgezogen.

Fotos von Andrew mit blauem Auge und Ermittlungen

Wenige Tage nach der Rückkehr wurde Andrew mit einem blauen Auge fotografiert, berichtet die «T-online» weiter. Die Ursache der Verletzung ist weiterhin nicht geklärt.

Gleichzeitig laufen in Grossbritannien Ermittlungen im Umfeld früherer Vorwürfe gegen ihn. Dabei geht es laut dem «Focus» um mögliche Amtsdelikte aus seiner früheren Tätigkeit.

Andrew Mountbatten-Windsor
Andrew Mountbatten-Windsor reiste per Privatjet nach Frankreich und soll dort auf einem exklusiven Gestüt untergebracht gewesen sein. (Archivbild) - keystone

Auch Verbindungen zum Umfeld von Jeffrey Epstein bleiben Teil öffentlicher Berichterstattung. Die Untersuchungen dauern an, konkrete Ergebnisse liegen bislang nicht vor.

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Kommentare

User #5053 (nicht angemeldet)

Ihr Kommentar enthält Verschwörungstheorien, die nicht veröffentlicht werden können LOL

User #3211 (nicht angemeldet)

Alle Menschen sind gleich nur manche sind gleicher! Unser sooo fein geregeltes Rechtssystem, macht immer noch sehr viele Ausnahmen, die Gründe dafür sind alles andere als begründet?

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