Ninja Warrior

«Ninja Warrior Germany» 2025: Sensation im Finale

Gerrit Fredrich
Gerrit Fredrich

Deutschland,

Das Finale von «Ninja Warrior Germany» 2025 bot dramatische Wendungen und einen unerwarteten Sieger.

Ninja Warrior Germany
Philipp Göthert ging am Freitagabend als Last Man Standing hervor. - RTL / Markus Hertrich

Im zweiten Finale von «Ninja Warrior Germany» scheiterten zehn von zwölf Athleten dramatisch, berichtet «Web.de». Die unsichtbare Leiter wurde zum Albtraum für die meisten Teilnehmer und zerstörte Träume.

Top-Favorit René Casselly, der amtierende Last Man Standing, schied überraschend in Stage 2 aus. Sein Frust-Schrei hallte durch die Arena, als ihm zwei Sekunden zur Qualifikation fehlten.

Newcomer überrascht die Konkurrenz

Der 16-jährige Jonas Moritz sorgte für die grösste Überraschung des Abends, meldet «Swyrl». Als Newcomer bezwang er die gefürchtete unsichtbare Leiter scheinbar mühelos als Erster.

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Die Jubiläumsstaffel bot auch ein emotionales Ereignis für die Zuschauer, schreibt «TV Movie». Frank Buschmann verabschiedete sich nach zehn Jahren als Moderator tränenreich von der Show.

Philipp Göthert setzte sich am Ende durch und wurde Last Man Standing 2025. Der 24-Jährige schaffte als einziger Athlet den Weg durch Stage 3, berichtet «Web.de».

Scheitern am Mount Midoriyama

Mit nur 1,23 Sekunden Restzeit erreichte Göthert den Buzzer nach Stage 2. Seine Leistung fiel auf der letzten Rille, getragen von verzweifelten Anfeuerungsrufen der Moderatoren.

Ninja Warrior Germany
Kandidat Philipp Göthert mit Moderatorin Laura Wontorra. - RTL / Markus Hertrich

Am 32 Meter hohen Mount Midoriyama endete Götherts Traum vom absoluten Triumph. Nach 16 Sprossen an der endlosen Himmelsleiter verkantete er und stürzte ab.

Trotzdem durfte sich Göthert über 25'000 Euro Siegprämie als Last Man Standing freuen. Bei den Frauen verteidigte Nicola Wulf aus Steinheim erfolgreich ihren Titel, schreibt «Kurierverlag».

Drama im ersten Finale

Bereits im ersten Finaldurchgang hatte das neue Hindernis Stahl-Gleiter für Aufsehen gesorgt, berichtet «Promiflash». Insgesamt 18 Teilnehmer scheiterten an diesem tückischen dritten von sieben Hindernissen.

Moritz Hans, einer der absoluten Spitzen-Athleten, gehörte zu den prominenten Opfern des Stahl-Gleiters. Auch andere Favoriten wie Jona Schöne und Lukas Homann blieben am Hindernis hängen.

Kommentare

User #1923 (nicht angemeldet)

Jonas Motitz hat mir am Freitag am besten gefallen.. Caselli ist überheblich, und meiner Meinung nach sollten Teilnehmer die die 300000 Euro schon einmal geholt haben gar nicht mehr teilnehmen dürfen. Und ja, die beiden Schweizer waren auch sehr gut...

User #1148 (nicht angemeldet)

Man hätte auch die 2 Schweizer erwähnen können in diesem Bericht.

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