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    SRF: «Meteo»-Flury erklärt Wetter plötzlich mit Plüsch-Affe

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Zürich,

    Um den Frühlingsbeginn zu prophezeien, setzte Gaudenz Flury in der gestrigen «SRF Meteo»-Ausgabe auf die Unterstützung eines Plüschtiers ...

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    Plüsch-Affe «Phil» sagt den Frühlingsbeginn für die Schweiz voraus. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Gaudenz Flury sagte in der gestrigen «SRF Meteo»-Ausgabe den Frühlingsbeginn voraus.
    • Während in den USA ein Murmeltier als Prophet dient, muss hier ein Plüsch-Affe herhalten.
    • Um das Phänomen zu demonstrieren, hob er den Vierbeiner über den beleuchteten Studioboden.

    Kuriose Szenen bei «SRF Meteo» am Sonntagabend: Wie gewohnt erklärt Wetterfrosch Gaudenz Flury (44) die Entwicklungen zur aktuellen Wetterlage. Doch nach den Prognosen für die kommenden Tage wartet auf die Zuschauerinnen und Zuschauer noch eine Besonderheit!

    Flury kommt auf die alljährliche Tradition des «Groundhog Day» (deutsch: Murmeltiertag) zu sprechen. Dabei zeigt er eine Videoszene, bei der ein Murmeltier namens «Punxsutawney Phil» aus seinem Bau geweckt wird.

    In Teilen der USA hat sich dieses «Murmeli» in den letzten Jahren zu einem echten Star gemausert. Und dient dort sogar als Wetterprophet für den Frühlingsbeginn.

    «‹Phil› sieht auch bei uns einen Schatten»

    Flury erklärt das Phänomen, bei dem das Tier in die Höhe gehoben wird: «Wenn ‹Phil› seinen eigenen Schatten sieht, dann bleibt das Wetter noch die nächsten sechs Wochen Winter.» Ansonsten kommt schon bald der Frühling.

    Freust du dich auf den Frühling?

    Doch wie stehen die Aussichten für die Schweiz? Um diese Tradition nachzuahmen, zückt der SRF-Wetterfrosch kurzerhand einen Plüsch-Affen, ebenfalls mit dem Namen «Phil», aus einem Karton. Und «weckt» das Tier damit aus seinem Winterschlaf.

    Flury hebt den Affen über den beleuchteten Boden des Studiodachs – und siehe da: «‹Phil› sieht auch bei uns einen Schatten», meint der Moderator augenzwinkernd. «Das heisst, alle Winterfans, (...), können sich freuen, es gibt noch sechs Wochen Winter.»

    SRF: «Meteo»-Flury erklärte Wetterprognosen mit Modell-Eisenbahnen

    Dass der «Meteo»-Mann gerne mal auf ungewöhnliche Requisiten zurückgreift, ist nichts Neues.

    SRF Meteo
    SRF: «Meteo»-Moderator Gaudenz Flury erklärt die Wetterprognosen anhand von Modell-Eisenbahnen. - SRF Screenshot

    Um näherzubringen, wie Wetterprognosen erstellt werden, griff er kürzlich auch zu Spielzeug-Eisenbahnen, die verschiedene «Wettermodelle» darstellen sollten.

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    Kommentare

    User #5339 (nicht angemeldet)

    auch bei Meteo kürzen, ist aufwendig und für nix, dafür dauert es 5 Min. die Falschvorhersagen. Abfahrä

    User #1460 (nicht angemeldet)

    Für Nau immer einen Artikel wert. Abfahre mit dieser Präsentation des Wetters und wenn es ein bisschen regnet verziehen sich die Frösche ins Innere. Wie auf allen andern Kanälen kurz mit Wetterkarten und nicht vor 125 Jahren hat es im Emmental am 1. August 1 mm. geschneit.

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