Neuer Moderationsjob für Hazel Brugger
Vier Mal kämpfte sie bei «LOL: Last One Laughing» um den Sieg, jetzt führt Hazel Brugger durch das Spin-off der Comedyshow.

Das Wichtigste in Kürze
- Hazel Brugger führt als Spielleiterin durch «LOL Next», dem Ableger von «LOL: Last One Laughing».
- Mit verschiedenen Aktionen versucht sie zusätzlich, die Kandidaten zum Lachen zu bringen.
- Die Komikerin selbst nahm bereits vier Mal an der Originalversion teil.
Normalerweise bringt sie das Publikum zum Lachen – jetzt darf sie anderen dabei zuschauen.
Spätestens mit dem Eurovision Song Contest in Basel im vergangenen Jahr hat Hazel Brugger (32) bewiesen, dass sie auch als Moderatorin eine gute Figur macht. Und schon bald schlüpft die Komikerin mit Schweizer Wurzeln erneut in diese Rolle.
Nach sieben erfolgreichen Staffeln «LOL: Last One Laughing» veröffentlicht der Streaminganbieter Prime Video das Spin-off «LOL Next», welches Content Creators und Comedians der jüngeren Generation gegeneinander antreten lässt. Das Konzept bleibt dasselbe: Andere zum Lachen bringen, aber selbst keine Miene verziehen.

Mit Stand-up, Improvisation, skurrilen Einlagen und vollem Körpereinsatz versuchen etwa Youtuber Freshtorge (37), Podcasterin Laura Larsson (37) und «Let's Dance»-Star Selfiesandra (27), ihre Mitstreiter aus der Fassung zu bringen.
Hazel Brugger sieht alles
Nicht nur die über 40 Kameras, sondern auch Hazel Brugger hält während der vierstündigen Challenge ein wachsames Auge über dem Cast der Comedyshow.

Mit verschiedenen Überraschungen sorgt sie als Spielleiterin vom Kontrollraum aus für unerwartete Momente und versucht mit kleinen Gemeinheiten, die Kandidaten zusätzlich aus der Reserve zu locken. Eine Aufgabe, die sie als Komikerin wohl problemlos beherrscht.
Wer sein Pokerface bis zum Schluss bewahren kann, dem winkt ein Preisgeld von 50'000 Euro (rund 46'000 Franken).
Komikerin ist «LOL»-Expertin
Brugger selbst hat in der Originalversion bereits vier Mal teilgenommen, jedoch nie den Sieg davongetragen. Durch ihre eigene Erfahrung in der Show weiss sich die Komikerin bestens in die neuen Kandidaten hineinzufühlen.
2025 erinnerte sich Brugger im Interview bei der Agentur «spot on news» an die «Ich gebe jetzt alles»-Einstellung, die sie bei ihrer ersten Teilnahme spürte. Auf ihr lastete offenbar grosser Druck, entsprechend wusste sie ihre Energie nicht sinnvoll einzuteilen – was sich mit ihrer Erfahrung später legte.
Auch von Irritationen – andere könnten sie nicht lustig finden – liess sie sich vor ihrer vierten Teilnahme nicht mehr aus der Ruhe bringen. Brugger damals: «Ich kann das abstrahieren und ich glaube, dass man dadurch eine gewisse Lockerheit gewinnt.»












